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  <title>SCHUNK - Spannsysteme, Roboter Greifer, Lineartechnik, Automation, Spanntechnik</title>
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  <description><![CDATA[  News-Feed, hier erfahren Sie alle News der Firma SCHUNK GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik]]></description>
  <language>de</language>
  <copyright><![CDATA[Copyright 2009, SCHUNK GmbH & Co. KG Spann- und Greiftechnik]]></copyright>
  <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:27:45 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 05:33:09 GMT</lastBuildDate>
  <category><![CDATA[Automation]]></category>
  <category><![CDATA[Spanntechnik]]></category>
  <category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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    <title>SCHUNK - Spannsysteme, Roboter Greifer, Lineartechnik, Automation, Spanntechnik</title>
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  <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Drehtechnik der Zukunft: Hochpräzise und wartungsarm]]></title>
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  <description><![CDATA[Drehtechnik der Zukunft - so lassen sich die abgedichteten 3- bzw. 6-Backen Kraftspannfutter ROTA NCS von SCHUNK bezeichnen. Die innovativen Drehfutter des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme vereinen hohe Spannkraft, maximale Präzision und minimalen Aufwand miteinander. Angesichts der immer weiter steigenden Qualitätsanforderungen in der modernen Zerspanung gewährleistet ROTA NCS damit eine maximale Investitionssicherheit. <br /><br /> Vollständige News: <br />Drehtechnik der Zukunft - so lassen sich die abgedichteten 3- bzw. 6-Backen Kraftspannfutter ROTA NCS von SCHUNK bezeichnen. Die innovativen Drehfutter des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme vereinen hohe Spannkraft, maximale Präzision und minimalen Aufwand miteinander. Angesichts der immer weiter steigenden Qualitätsanforderungen in der modernen Zerspanung gewährleistet ROTA NCS damit eine maximale Investitionssicherheit.<br /><b>Hermetisch abgedichtet</b><br />Bei der Entwicklung haben die Ingenieure des innovativen Familienunternehmens ganze Arbeit geleistet. Mit seinem aktiven Niederzug erzielt ROTA NCS beste Ergebnisse in punkto Planparallelität und Rechtwinkligkeit. Die erreichbare Planlaufgenauigkeit liegt bei <&nbsp;0.01 mm! Ein herausragendes Drehfutter für die hochpräzise Serienfertigung.<br />Zugleich sorgt die integrierte Permanentschmierung für eine konstante Backenspannkraft und damit für einen gleichbleibenden Wirkungsgrad. Hermetisch gegen feinsten Staub und Kühlschmiermittel abgedichtet, ist das ROTA NCS weitgehend wartungsfrei. Alle Funktionsteile sind gehärtet und geschliffen, was eine lange Lebensdauer gewährleistet. Aufgrund der niedrigen Bauhöhe lässt das Futter viel Platz im Maschinenraum.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-08_ROTA-NCS_3Backen_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-08_ROTA-NCS_3Backen_w150.jpg"><br /></a><b> Spannt auch Ringe und Gussteile schonend und deformationsfrei</b><br />Zusätzlich zur 3-Backen-Version fertigt SCHUNK ROTA NCS auch als hochpräzises 6-Backen-Futter. Bei der Spannung von dünnwandigen und unrunden Bauteilen gewährleisten die sechs pendelnden Backen eine maximale Rundlaufgenauigkeit und eine minimale Deformation der Werkstücke. ROTA NCS 3-Backen Kraftspannfutter gibt es standardmäßig in den Baugrößen 175, 210, 250, 315, 400 und 500. Die 6-Backen-Version ist in den Baugrößen 250, 315, 400 und 500 lieferbar.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-08_ROTA-NCS_6Backen_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-08_ROTA-NCS_6Backen_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[SCHUNK wird Mitglied der VDMA-Initiative "Blue Competence"]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20849&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Effizienter produzieren - seit Jahren setzt sich der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK mit seinen innovativen Produkten und Lösungen genau dafür ein. Mit dem Beitritt zur Nachhaltigkeitsinitiative "Blue Competence" des VDMA will SCHUNK dieses Engagement nun auf Ebene des Maschinen- und Anlagenbaus einbringen. Die Initiative hat zum Ziel, die Bedeutung und Potenziale ökologischer Produkt- und Produktionsgestaltung sowie innovativer Umwelttechnologien zu vermitteln. <br /><br /> Vollständige News: <br />Effizienter produzieren - seit Jahren setzt sich der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK mit seinen innovativen Produkten und Lösungen genau dafür ein. Mit dem Beitritt zur Nachhaltigkeitsinitiative "Blue Competence" des VDMA will SCHUNK dieses Engagement nun auf Ebene des Maschinen- und Anlagenbaus einbringen. Die Initiative hat zum Ziel, die Bedeutung und Potenziale ökologischer Produkt- und Produktionsgestaltung sowie innovativer Umwelttechnologien zu vermitteln.<br />Im Mittelpunkt steht dabei der schonende Umgang mit Energie und Ressourcen. Gerade die Mitglieder des VDMA, wie SCHUNK, sind es, die bahnbrechende Technologien in diesem Bereich voranbringen und vielfach überhaupt erst möglich machen. "Mit seinen kosten-, zeit- und energieeffizienten Modulen und Lösungen leistet unser innovatives Familienunternehmen einen entscheidenden Beitrag zu Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit", so Matthias Poguntke, Bereichsleiter Produkt- und Portfoliomanagement. "Der Erfolg der Initiative Blue Competence&rsquo; ist uns daher ein großes Anliegen."<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-02-14_logo_blueco_RGB_DE_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-02-14_logo_blueco_RGB_DE_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Bald schon selbstverständlich]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=20828&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Mechatronische Handhabungssysteme bieten verlockende Möglichkeiten: Sie sind extrem flexibel, ermöglichen eine Vielzahl intelligenter Funktionen und machen sich trotz höherer Einstandspreise auch wirtschaftlich schnell bezahlt. Kein Wunder also, dass sie in der pneumatikdominierten Welt der Handhabung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dies gilt erst recht, seitdem sich immer mehr mechatronische Komponenten auch von Otto-Normalanwender zuverlässig bedienen lassen. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Anspruchsvolle Greifer mit integrierter Intelligenz</b><br><br>
Einen anderen Ansatz verfolgen intelligente Mechatronikgreifer. Sie dienen dazu, Fertigungs-, Montage- und Handhabungsprozesse zu verkürzen oder vollkommen neue Lösungsstrategien zu ermöglichen. Mittlerweile gibt es auch hier Lösungen, die ohne umfassendes elektronisches und steuerungstechnisches Fachwissen zuverlässig bedient werden können. Zum Teil sind die Greifer der Profiliga neben Profibus DP, CAN oder RS232 auch mit einer Ethernet TCP/IP Schnittstelle sowie mit einem integrierten Webserver ausgestattet, die eine besonders einfache Inbetriebnahme per Webbrowser und ohne zusätzliche Software ermöglichen. Ihre Besonderheit liegt in ihrer integrierten Intelligenz, mit der sie Teilaufgaben eigenständig lösen können. So lassen sich beispielsweise Greifbefehle mit Hilfe einer Kombination aus integrierter Greifteildetektion und hoher Positioniergenauigkeit taktzeitoptimiert ausführen. Dabei wird die übergeordnete Prozesssteuerung deutlich entlastet. Ideal ist es, wenn sich der Funktionsumfang des Greifers mit Hilfe von Skripten individuell anpassen lässt. In diesem Zusammenhang kann es von Nutzen sein, wenn der Greifer beispielsweise in den Grundbacken über zusätzliche Sensorschnittstellen verfügt, über die auftretende Kräfte präzise erfasst und geregelt werden können.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__WSG_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__WSG_w150.jpg"><br /></a>Mechatronische Handhabungssysteme bieten verlockende Möglichkeiten: Sie sind extrem flexibel, ermöglichen eine Vielzahl intelligenter Funktionen und machen sich trotz höherer Einstandspreise auch wirtschaftlich schnell bezahlt. Kein Wunder also, dass sie in der pneumatikdominierten Welt der Handhabung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dies gilt erst recht, seitdem sich immer mehr mechatronische Komponenten auch von Otto-Normalanwender zuverlässig bedienen lassen.<br />Wer erinnert sich nicht an die Diskussionen im Bekanntenkreis, die seinerzeit die Einführung digitaler Kameras mit sich brachte. Heute scheinen all die Bedenken, Vorbehalte und Ängste wie verflogen: Unbekümmert und wie selbstverständlich nutzten selbst kleine Kinder oder technisch unbedarfte Senioren die digitalen Technikwunder.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Mechatronisches_Greifen_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Mechatronisches_Greifen_w150.jpg"><br /></a><b>Hemmschwelle sinkt</b><br><br>
Eine ganz ähnliche Entwicklung sagen Automationsspezialisten mechatronischen Greifsystemen voraus. Seitdem es gelungen ist, die Hemmschwellen für deren Einsatz deutlich zu senken, beschäftigen sich immer mehr Anwender, Anlagenplaner und Systemintegratoren mit den Möglichkeiten mechatronischer Lösungen. Kein Wunder, bieten sie doch eine ganze Reihe von Vorteilen: So sind mechatronische Greifer flexibel einsetzbar und häufig komfortabel ausgestattet. Zusätzlich zum reinen Greifen ermöglichen sie die Kontrolle von Greiferstellung, Hub, Schließgeschwindigkeit, Beschleunigung oder Kraft. Zum Teil können mechatronische Module sogar per Internet oder Datenleitung in Betrieb genommen und ferngewartet werden. Auch unter Kostengesichtspunkten hat sich viel getan: Der rasante Fortschritt bei elektrischen Servoantrieben sorgt dafür, dass mechatronische Komponenten preislich immer attraktiver werden. Selbst wenn die Anfangsinvestitionen in der Regel immer noch über denen pneumatischer Module liegen, hat sich die Amortisationszeit mechatronischer Module mittlerweile doch deutlich verringert. Dies gilt erst recht bei Anwendungen mit hohen Zyklenzahl und vielen Greifvorgängen, bei denen elektrisch angetriebene Greifer wesentlich energie- und damit kosteneffizienter arbeiten als ihre pneumatischen Pendants. Aus Gründen des Umweltschutzes sind daher beispielsweise in Südkorea mechatronische Lösungen teilweise sogar per Gesetz vorgeschrieben. Und auch in Europa bieten mechatronische Komponenten im Rahmen des Safety Managements für Maschinen- und Anlagenbauer Vorteile.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Powerball-Arm_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Powerball-Arm_w150.jpg"><br /></a><b>Adaptierbare Greifmodule</b><br><br>
Die dritte Säule mechatronischer Greifsysteme schließlich bilden Greifer mit adaptierbaren, elektrischen Antrieben. Je nach Anlage und gewünschter Funktionalität können diese Module mit unterschiedlichsten Servomotoren ausgestattet werden. Das bringt zwei wesentliche Vorteile: Zum einen kann der Greifer als zusätzliche Achse direkt interpoliert, sprich mit dem gleichen Befehlssatz wie beispielsweise der übergeordnete Roboter angesteuert werden. Flexibel und einfach lässt sich auf diese Weise jede Greifposition ändern, ohne dass es Probleme mit inkompatiblen Steuerungssignalen gibt. Zum anderen lassen sich die Eigenschaften der Anlagensteuerung hinsichtlich Programmierung, Safety oder Feldbussen direkt nutzten.<br />Bei so vielen verlockenden Möglichkeiten mechatronischer Greifmodule stellt sich die Frage, ob pneumatische Greifer mittel- bis langfristig aufs Abstellgleis geraten könnten. Beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK hält man dies für unwahrscheinlich: "Sowohl pneumatische als auch elektrische Antriebe verfügen über starke Argumente", erläutert Matthias Poguntke, Bereichsleiter Produkt- und Portfoliomanagement bei SCHUNK. So seien mechatronische Module besonders flexibel und trotz teilweise höherer Anfangsinvestition wirtschaftlich sehr attraktiv. Für Pneumatikgreifer spräche der attraktive Preis, die Robustheit sowie die einfache Inbetriebnahme und Wartung. Es gelte daher nach Einsatzzweck, Umfeld und jeweiligen Anforderungen immer wieder individuell abzuwägen, welche Antriebsart den größeren wirtschaftlichen Nutzen bringt. SCHUNK selbst sieht sich in diesen Zusammenhang als kompetenter Problemlöser, der Pneumatik und Mechatronik effizient unter einem Dach bündelt, so dass Anwender erhebliche Synergien generieren können. Als erster Hersteller überhaupt bündelt das innovative Familienunternehmen eine Vielzahl mechatronischer Module in einem einzigen Systembaukasten und bietet damit optimale Voraussetzungen für maßgeschneiderte und zugleich wirtschaftliche Lösungen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__EGA_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__EGA_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Tabelle_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__Tabelle_w150.jpg"><br /></a><b>Einfache Pneumatik-Alternativen</b><br><br>
Auf dem Markt für mechatronische Greifer gibt es drei zentrale Konzepte:<br /><ul class="list">
<li>Mechatronikgreifer als Pneumatik-Alternative</li>
<li>Mechatronikgreifer mit Intelligenz</li>
<li>Adaptierbare Mechatronikgreifer</li>

</ul><br />Die einfachste Version mechatronischer Greifer, also gewissermaßen die Einstiegsklasse in die Welt des mechatronischen Greifens, verfolgt das Ziel, pneumatische Module durch mechatronische zu ersetzen. Zum Teil basieren die Greifer auf den bewährten Plattformen pneumatischer Systeme, was sie in zweierlei Hinsicht interessant macht: Zum einen ist für ihren Einsatz kein fundiertes mechatronisches Know-how erforderlich. Zum anderen sind die Greifer konstruktiv und mechanisch voll ausgereift und haben sich in der pneumatischen Version bereits vielfach bewährt. Digital angesteuert werden derartige Module beispielsweise über den Sensorverteiler. Lässt sich auch die Sensorik 1:1 vom Pneumatikgreifer übernehmen, können Anlagen im Handumdrehen von pneumatischen auf mechatronische Greifer umgestellt werden. Auch in punkto Leistung brauchen die mechatronischen Kompaktgreifer den Vergleich mit pneumatischen Lösungen nicht zu scheuen. So ist beispielsweise das Einstiegsmodell des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK - wie sein pneumatisches Gegenstück - mit einer leistungsfähigen Kreuzrollenführung ausgestattet, die einen besonders hohen Wirkungsgrad und damit ein hohes Tempo bei gleichzeitig hoher Greifkraft gewährleistet. Ohne dass größere Störkonturen entstehen, lässt sich das Leichtgewicht über einen integrier- und programmierbaren Magnetschalter zuverlässig abfragen. Darüber hinaus können die Ausschaltpunkte programmiert werden, wodurch die Prozessstabilität steigt. Selbst bei sehr kleinen Hüben sind auf diese Weise eine zuverlässige Positionsabfrage und eine Detektion unterschiedlicher Werkstückgrößen möglich.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__EGP_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-19__EGP_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Spannmittel beeinflussen maßgeblich Qualität   und Wirtschaftlichkeit beim Werkzeugschleifen]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20835&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Beim Werkzeugschleifen entscheiden wenige Tausendstel Millimeter über die Qualität der gefertigten Werkzeugschneiden. Die Spannmittel spielen dabei eine wesentliche Rolle. Ihre Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeit sowie ihr Schwingungsverhalten beeinflussen maßgeblich das Schleifergebnis. Ein Beispiel für eine besonders schleiftaugliche Präzisionsaufnahme ist das TENDO Hydro-Dehnspannfutter des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. <br /><br /> Vollständige News: <br />Beim Werkzeugschleifen entscheiden wenige Tausendstel Millimeter über die Qualität der gefertigten Werkzeugschneiden. Die Spannmittel spielen dabei eine wesentliche Rolle. Ihre Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeit sowie ihr Schwingungsverhalten beeinflussen maßgeblich das Schleifergebnis. Ein Beispiel für eine besonders schleiftaugliche Präzisionsaufnahme ist das TENDO Hydro-Dehnspannfutter des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. 
Dank einer Fase von 25° an der Futternase hat es eine 40 % schlankere Störkontur als andere hydraulische Spannfutter. Seine Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeit < 0,003 mm sorgt für einen gleichmäßigen Materialabtrag beim Schleifprozesses und erhöht die Prozesssicherheit beim Schleifen von Serienwerkzeugen. Zudem dämpft das Hydrauliksystem Schwingungen und sorgt damit für eine hervorragende Oberflächenqualität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die gute Form- und Maßhaltigkeit an der Werkzeugschneide erhöht  die Standzeit der Werkzeuge um bis zu 75&nbsp;%. Mit TENDO lassen sich Schaftwerkzeuge bis 32 mm Durchmesser bis zu 95&nbsp;mm tief einspannen. Zwischenbüchsen erweitern die Spannmöglichkeiten zusätzlich. Die einfache Handhabung, die abgedichtete Spannschraube und die lange Lebensdauer machen das TENDO Hydro-Dehnspannfutter  zu einem wirtschaftlichen Helfer im Schleifbetrieb.<br /><b>Verlängerung sichert gefahrlosen Auslauf der Schleifscheibe</b><br><br>
Kombinieren lässt sich das Hydro-Dehnspannfutter mit 100 mm langen Werkzeugverlängerungen der TRIBOS Polygonspanntechnik von SCHUNK. Ihre schlanke Störkontur stellt sicher, dass die Schleifscheibe auch bei langen Schneiden ungehinderter auslaufen kann. Das Hydro-Dehnspannfutter dämpft Vibrationen und richtet die Verlängerung mit dem Werkzeugrohling optimal auf. Damit steigt die Rundlaufgenauigkeit an der scharfen Schneide und es entstehen besonders präzise Werkzeuggeometrien. Beide Systeme sind wartungsfrei und unempfindlich gegen Schmutz, etwa in Form kleinster Schleifpartikel. Auch dies ist ein deutlicher Vorteil gegenüber mechanischen Spannsystemen, die aus mehreren bewegbaren Einzelteilen bestehen. TRIBOS Verlängerungen decken alle Spanndurchmesser von 3&nbsp;mm bis 20 mm ab und verfügen über eine Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeit < 0,003&nbsp;mm. Mehrere tausend Mal können sie Werkzeuge zuverlässig und präzise spannen, ohne dass es zu Ermüdungserscheinungen kommt. 
In Kombination mit dem kraftbetätigten TENDO Hydro-Dehnspannfutter lassen Sie sich auch im automatisierten Schleifprozess nutzen.<br /><b>Besuchen Sie SCHUNK vom 14. bis 17. März 2012 <br>
auf der GrindTec in Augsburg: Halle 5, Stand 5121<br><br>
SCHUNK ist Sponsor des Wettbewerbes "Werkzeugschleifer des Jahres"
</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-01-24_Schleifen_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-01-24_Schleifen_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Präzises Spannsystem für die automatisierte Fertigung]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20820&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Speziell für die automatisierte Maschinenbeladung hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK das kompakte Nullpunktspannmodul VERO-S NSA plus entwickelt. Mit einer Wiederholgenauigkeit < 0,005 mm ermöglicht es beim vollautomatischen Palettenwechsel ein Höchstmaß an Präzision. Das Spannsystem des innovativen Familienunternehmens ist extrem flach und lässt im Maschinenraum viel Platz fürs Werkstück und für die Achsbewegungen. Bei Bedarf kann es unmittelbar in den Maschinentisch integriert werden. <br /><br /> Vollständige News: <br />Speziell für die automatisierte Maschinenbeladung hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK das kompakte Nullpunktspannmodul VERO-S NSA plus entwickelt. Mit einer Wiederholgenauigkeit <&nbsp;0,005 mm ermöglicht es beim vollautomatischen Palettenwechsel ein Höchstmaß an Präzision. Das Spannsystem des innovativen Familienunternehmens ist extrem flach und lässt im Maschinenraum viel Platz fürs Werkstück und für die Achsbewegungen. Bei Bedarf kann es unmittelbar in den Maschinentisch integriert werden.<br />Um zu verhindern, dass Späne und Schmutz den automatisierten Wechselprozess gefährden, reinigt ein zwangsgeleiteter Luftstrom beim Palettenwechsel die Planflächen und stellt eine spanfreie Plananlage der Palette sicher. Zentrierringe übernehmen anschließend die referenzgenaue Positionierung. Verriegelt wird das Modul über zwei Spannschieber, die für eine formschlüssige, selbsthemmende Fixierung des Zentrierrings sorgen. Über eine Staudruckabfrage werden alle Prozessschritte zuverlässig abgefragt: Modul offen, Modul geschlossen und Palettenanwesenheit.<br /><b>Hohe Einzugskräfte</b><br><br>
Um Lebensdauer und Prozesssicherheit zu erhöhen, sind bei NSA plus sämtliche Funktionsteile, wie Grundkörper, Spannbolzen und Spannschieber in gehärtetem Edelstahl ausgeführt. Mit aktivierter Turbofunktion beträgt die Einzugskraft von NSA plus bis zu 30.000 N, die Haltekraft liegt bei über 100.000 N. Möglich werden so hohe Einzugskräfte durch einen patentierten Eil- und Spannhub, mit dem alle Nullpunktspannmodule von SCHUNK ausgestattet sind. Selbst bei anspruchsvoller Volumenzerspanung gewährleistet das robuste Palettiermodul einen zuverlässigen und präzisen Halt. Es nimmt auch extreme Querkräfte zuverlässig auf, ohne dass das Werkstück seine Position verändert. Durchdacht ist auch die Entnahme der Palette: Mit einem Pneumatiksystemdruck von 6 bar wird das Modul entriegelt. Zugleich hebt ein Aushubbolzen die Palette an und vereinfacht damit den Wechsel beispielsweise durch einen Roboter.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-01-18_Roboterbeladung NSA plus_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2012-01-18_Roboterbeladung NSA plus_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Tele-Schwenkarm erhöht Bedienkomfort beim Laserschweißen]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20242&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Technologische Überlegenheit ist das eine, Bedienkomfort das andere. Die teilautomatisierten Laserbearbeitungsmaschinen der Baureihe PSM 400 von SCHUNK Lasertechnik ermöglichen beides. Mit ihnen lassen sich sowohl kleine als auch große Teile präzise bearbeiten. Zudem sind sie so ergonomisch gestaltet, dass auch über längere Zeit ein konzentriertes, ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist. <br /><br /> Vollständige News: <br />Technologische Überlegenheit ist das eine, Bedienkomfort das andere. Die teilautomatisierten Laserbearbeitungsmaschinen der Baureihe PSM 400 von SCHUNK Lasertechnik ermöglichen beides. Mit ihnen lassen sich sowohl kleine als auch große Teile präzise bearbeiten. Zudem sind sie so ergonomisch gestaltet, dass auch über längere Zeit ein konzentriertes, ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist. Jüngstes Feature ist ein neuartiger Tele-Schwenkarm, mit dem Monitor, Maus und Tastatur bequem und schnell an die jeweilige Bearbeitungsposition angepasst werden können. Sämtliche Eingaben sind dann aus einer optimalen Sitzposition heraus möglich. Der Tele-Schwenkarm rundet das ergonomische Konzept der PSM 400 ab. Schon bisher kann der Operator unabhängig von der Bauteilgröße bequem auf alle Bearbeitungs-, Programmier- und Kontrollfunktionen zugreifen. Das mobile Bedienpanel mit dem feinfühligen Joystick lässt sich dazu völlig frei positionieren. Zudem ermöglicht ein hochwertiges, schwenkbares Binokular mit einem Schwenkbereich zwischen 10° und 50° ein entspanntes hochpräzises Arbeiten. Ein elektrisch höhenverstellbarer und beidseitig schwenkbarer Maschinentisch sowie ein verschieb- und schwenkbarer Laserschweißkopf sorgen gleichzeitig für ein Höchstmaß an Flexibilität im Arbeitsbereich. Und sogar der ergonomisch gestaltete Sitz kann optimal an die Größe und Arbeitshaltung des Bedieners angepasst werden.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-01_Tele-Schwenkarm_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-01_Tele-Schwenkarm_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Rekordhalter stemmt nun auch höhere Lasten]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20239&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Bis heute gilt die lineardirekt angetriebene PPU-E von SCHUNK als die schnellste Pick & Place Einheit am Markt. Aufgrund der enormen Nachfrage erweitert der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme die Baureihe nun um die PPU-E 50. Mit ihr können Massen bis 5 kg hochdynamisch bewegt werden. Für einen kompletten Zyklus mit 280 mm Horizontal- und 105 mm Vertikalhub benötigt die PPU-E 50 bei 2 kg Zusatzmasse und 2 x 60 ms Greifzeit nur 0,92 s. <br /><br /> Vollständige News: <br />Bis heute gilt die lineardirekt angetriebene PPU-E von SCHUNK als die schnellste Pick & Place Einheit am Markt. Aufgrund der enormen Nachfrage erweitert der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme die Baureihe nun um die PPU-E 50. Mit ihr können Massen bis 5 kg hochdynamisch bewegt werden. Für einen kompletten Zyklus mit 280 mm Horizontal- und 105 mm Vertikalhub benötigt die PPU-E 50 bei 2 kg Zusatzmasse und 2 x 60 ms Greifzeit nur 0,92 s.<br />Sowohl die "kleine" als auch die "große" PPU-E kommen komplett ohne bewegte und damit störanfällige Motorkabel aus. Mit ihren rasanten Zykluszeiten und exzellenten Wiederholgenauigkeiten von 0,01 mm pro Achse setzen sie Maßstäbe bei der Montage kleiner und mittlerer Teile in der Elektronik-, Konsumgüter- und Pharmaindustrie. Sämtliche Zuleitungen für Strom, Steuerung, Sensorik und Pneumatik werden am rückwärtigen, stationären Anschluss eingesteckt. Kabelbrüche und Anlagenstörungen sind damit quasi ausgeschlossen. Die frei programmierbare und damit sehr flexibel einsetzbare PPU-E 50 ist für bis zu 150 mm Vertikalhub, 280 mm Horizontalhub sowie 5 kg bewegte Masse ausgelegt. Ihre maximale Beschleunigung beträgt 100 ms-2, die Höchstgeschwindigkeit 4&nbsp;ms-1.<br /><b>Exzellente Wiederholgenauigkeit</b><br><br>

Das schmale Gehäuse sowie die Medienzuführung über das Backpanel ermöglichen einen kompakten, wartungs- und montagefreundlichen Sandwichaufbau mehrerer Einheiten nebeneinander. Zwei integrierte Wegmesssysteme überwachen die vertikale und horizontale Bewegung und gewährleisten die hohe Wiederholgenauigkeit. Intelligente Regler können ohne übergeordnete Steuerung sowohl den Auslegerarm als auch die Aktoren steuern. Die dafür nötige Software ist bereits integriert. So lässt sich die Einheit einfach per Plug & Play in Betrieb nehmen.<br />Bis zu sechs integrierte Ventile, die über eine einzige Luftzuführung bedient werden, versorgen sämtliche Pneumatikaktoren. Das minimiert den Druckluft- und damit den Energieverbrauch und sorgt zugleich für die enorme Taktrate. Die energie- und zeiteffiziente Einheit fügt sich damit nahtlos in das Modulprogramm des innovativen Familienunternehmens ein und lässt sich über eine einheitliche Schnittstelle mit unterschiedlichsten Aktoren aus dem Modulbaukasten für die Modulare Hochleistungsmontage bestücken. Neben der Basisversion ohne Greiferschnittstelle gibt es die PPU-E 50 in insgesamt sechs Ausbaustufen: Mit zwei, vier oder sechs Luft- und Sensorikschnittstellen, mit elektrischer Schwenkeinheit und zweifachem Luft- und Sensorikanschluss sowie mit Vakuumschnittstelle, wahlweise über eine Venturidüse oder über ein externes Aggregat. Optional kann die Z-Achse mit Federlastausgleich und Feststellbremse ausgerüstet werden.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-01_PPU-E_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-01_PPU-E_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Adaptierbarer Großhubgreifer]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20195&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Der elektrisch angetriebene Großhubgreifer EGA des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK lässt sich mit unterschiedlichsten Servomotoren ausstatten und nahtlos mit Handhabungssystemen verschmelzen. Weil er als zusätzliche Achse direkt interpoliert, sprich mit dem identischen Befehlssatz angesteuert werden kann wie beispielsweise der übergeordnete Roboter, sind Probleme mit inkompatiblen Steuerungssignalen ausgeschlossen. Zudem können die Eigenschaften der Anlagensteuerung hinsichtlich Programmierung, Safety oder Feldbussen direkt genutzt werden. <br /><br /> Vollständige News: <br />Der elektrisch angetriebene Großhubgreifer EGA des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK lässt sich mit unterschiedlichsten Servomotoren ausstatten und nahtlos mit Handhabungssystemen verschmelzen. Weil er als zusätzliche Achse direkt interpoliert, sprich mit dem identischen Befehlssatz angesteuert werden kann wie beispielsweise der übergeordnete Roboter, sind Probleme mit inkompatiblen Steuerungssignalen ausgeschlossen. Zudem können die Eigenschaften der Anlagensteuerung hinsichtlich Programmierung, Safety oder Feldbussen direkt genutzt werden.<br />Der robuste Großhubgreifer des innovativen Familienunternehmens basiert auf einer mechanischen Plattform, die sich beim pneumatischen Großhubgreifer PHL von SCHUNK bereits vielfach bewährt hat. Er baut extrem flach und kompakt und weist nur geringe Störkonturen auf. Die Führungswägen seiner Grundbacken sind auf Kugeln gelagert, was die Reibung minimiert und die Kraft optimal verteilt. Dadurch ist der EGA dauerhaft präzise und hat eine lange Lebensdauer. Zudem kommt das gewichtsoptimierte Design des Greifers der Dynamik und der Energieeffizienz der Anlage zugute.<br />Als Antrieb lassen sich alle gängigen Industrie-Servomotoren einsetzen, insbesondere auch Servomotoren im Spannungsbereich ab 230 V AC. Je nach Verwendung kann der Motor entweder parallel zur Bewegungsrichtung angeflanscht werden, was sich insbesondere bei Roboterapplikationen anbietet, bei denen die Höhe des Greifers minimiert werden soll. Alternativ lässt er sich rechtwinklig zur Bewegungsrichtung anbringen, wenn beispielsweise bei Portalanwendungen die Breite des Greifers minimiert werden soll. Mit einem Hub von 100 mm pro Finger und eine Greifkraft von 1750 N eignet er sich für die Handhabung großer Teile bis 8,75 kg ebenso wie für die Chargenfertigung, bei der unterschiedliche Werkstückgrößen über eine einzige Linie laufen. Zudem kann er Teile mit großen Hinterschnitten zuverlässig greifen. Abhängig vom Motor lässt sich eine Schutzart von IP41 (mechanisch) beziehungsweise IP67 (elektrisch) realisieren.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-21_EGA_v2_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-21_EGA_v2_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Werkzeugverlängerungen überzeugen mit minimaler Störkontur]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=20805&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Spätestens seit dem Siegeszug moderner 5-Achs-Maschinen erleben Werkzeugaufnahmen mit schlanker Störkontur einen regelrechten Boom. Mit ausreichendem Drehmoment und hoher Rundlaufgenauigkeit ermöglichen sie das tiefe, kollisionsfreie Eintauchen ins Werkstück und damit eine präzise Bearbeitung selbst schwer zugänglicher Stellen. Eine gleichermaßen wirtschaftlich wie flexibel einsetzbare Variante sind schlanke Werkzeugverlängerungen, die bei Bedarf zwischen Werkzeug und Werkzeughalter montiert werden. Sie lassen sich mit unterschiedlichsten Aufnahmen kombinieren. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Kombination zum Werkzeugschleifen</b><br><br>
Eine besondere Rolle spielen Verlängerungen beim Werkzeugschleifen. Da bereits tausendstel Millimeter über die Qualität der gefertigten Schneiden entscheiden, lohnt es sich, Werkzeughalter und Verlängerung möglichst durchdacht zu kombinieren. Bewährt hat sich eine Kombination aus Hydro-Dehnspannfutter und Polygonspannverlängerung. Mit ihr erzielen Anwender bei normalen Werkzeuglängen hervorragende Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeiten zwischen 0,003 bis 0,006 mm, gemessen an der scharfen Schneide. Während das hydraulische Futter die auftretenden Vibrationen dämpft, richtet die Verlängerung den Werkzeugrohling optimal auf. Zudem gewährleistet die minimale Störkontur der Kombination einen ungehinderten Schleifscheibenauslauf, so dass sich besonders präzise Werkzeuggeometrien erzielen lassen.<br />Bei der Auswahl der optimalen Verlängerung sollten Anwender sehr genau abwägen, welche Anforderungen konkret zu erfüllen sind. Nur so lässt sich verhindern, dass die minimierte Störkontur zulasten der Radialsteifigkeit, des Drehmoments, der Prozesssicherheit oder der Präzision geht. Mit seinem umfassenden Werkzeughalterprogramm deckt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK auch im Bereich der Verlängerungen alle relevanten Spannsysteme ab. Damit bietet das innovative Familienunternehmen beste Voraussetzungen für eine systemneutrale Beratung und eine individuell auf die jeweilige Anwendung zugeschnittene Lösung.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Schleiffutter_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Schleiffutter_w150.jpg"><br /></a>Spätestens seit dem Siegeszug moderner 5-Achs-Maschinen erleben Werkzeugaufnahmen mit schlanker Störkontur einen regelrechten Boom. Mit ausreichendem Drehmoment und hoher Rundlaufgenauigkeit ermöglichen sie das tiefe, kollisionsfreie Eintauchen ins Werkstück und damit eine präzise Bearbeitung selbst schwer zugänglicher Stellen. Eine gleichermaßen wirtschaftlich wie flexibel einsetzbare Variante sind schlanke Werkzeugverlängerungen, die bei Bedarf zwischen Werkzeug und Werkzeughalter montiert werden. Sie lassen sich mit unterschiedlichsten Aufnahmen kombinieren.<br />Im Gegensatz zu störkonturoptimierten Werkzeughaltern mit Spindelschnittstelle, können Werkzeugverlängerungen deutlich vielseitiger eingesetzt werden. Für die Präzisionszerspanung gibt es sie auf Basis unterschiedlicher Spannsysteme, so beispielsweise mit Warmschrumpf-, Polygonspann- oder Hydro-Dehnspanntechnik. Für Warmschrumpfverlängerungen spricht die Kombination aus geringer Störkontur und hohen übertragbaren Drehmomenten. Wie bei allen Schrumpffuttern, ist auch bei den Schrumpfverlängerungen für den Werkzeugwechsel ein spezielles, meist hochpreisiges Warmschrumpfgerät erforderlich. Anwender ohne Warmschrumpfanlage entscheiden sich daher bei der Auswahl einer geeigneten Verlängerung allein schon aus wirtschaftlichen Gründen in der Regel für eine andere Spanntechnologie, die ohne Investitionen in aufwändige Peripheriegeräte auskommt. Wer hingegen bereits Warmschrumpffutter nutzt und über eine entsprechende Anlage verfügt, kann Verlängerungen auf Basis der Schrumpftechnologie wirtschaftlich einsetzen. Lediglich wenn schwingungsdämpfende Eigenschaften oder häufige Werkzeugwechsel erforderlich sind, ist es empfehlenswert, ergänzend dazu auch Hydro-Dehnspannverlängerungen zu nutzen, die Schwingungen minimieren und auch nach zahlreichen Spannvorgängen eine hohe Rundlaufgenauigkeit gewährleisten.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__AchsBearbeitung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__AchsBearbeitung_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Auswahl_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Auswahl_w150.jpg"><br /></a><b>Extrem schlank</b><br><br>
Besonders schlank sind Werkzeugverlängerungen auf Basis der Polygonspanntechnik. Mit einem L1-Maß von bis zu 250 mm und einer Rundlauf- und Wechselwiederholgenauigkeit ab < 0,003 mm sind die einteiligen, wartungsfreien Verlängerungen auch für hochpräzise Anwendungen geeignet. Dabei lassen sie sich mit vielen anderen Spannfuttern kombinieren. Praxisbeispiele belegen, dass beispielsweise bei hochfestem Aluminium mit einer Kombination aus Dehnspannfutter und Polygonspannverlängerung selbst Schruppfräsoperationen möglich sind. Erfahrene Anwender nutzen Polygonspannverlängerungen zudem, um extreme Ausspannlängen zu realisieren: Sie spannen mehrere Verlängerungen ineinander und erzielen unter Berücksichtigung der kritischen Drehzahl auch dann noch eine hohe Rundlaufgenauigkeit an der Schneide.<br />Während für Polygonspannverlängerungen früher generell eine komplette Polygonspannvorrichtung erforderlich war, lassen sich heute Verlängerungen für Werkzeuge mit Schaftdurchmessern bis 5 mm in handlichen und preisgünstigen Handspannvorrichtungen spannen. Bei ihnen ist der nötige Druck bereits fest eingestellt. Der Bediener setzt die Verlängerung in die Spannvorrichtung ein, dreht die Spannschraube mit einem Sechskantschlüssel auf Anschlag und wechselt das Werkzeug. Innerhalb von 20 Sekunden ist der komplette Vorgang abgeschlossen. Dabei sind Bedienfehler quasi ausgeschlossen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Flexibilitaet_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__Flexibilitaet_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__CELSIO SVL_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__CELSIO SVL_w150.jpg"><br /></a><b>Universell nutzbar</b><br><br>
Am flexibelsten einsetzbar sind Werkzeugverlängerungen auf Basis der Hydro-Dehnspanntechnik. Die bis zu 200 mm langen Verlängerungen kommen komplett ohne Peripheriegerät aus und verwandeln unabhängig von der Spindelschnittstelle beinahe jeden Präzisionswerkzeughalter in einen höchst flexiblen Spezialisten für enge Räume. Der präzise Rundlauf, die ausgezeichnete Schwingungsdämpfung und die Möglichkeit einer inneren Kühlmittelzufuhr sorgen für hervorragende Bearbeitungsergebnisse und lange Standzeiten der Werkzeuge. Wie bei Hydro-Dehnspannfuttern üblich, genügt auch bei den Verlängerungen zum sekundenschnellen Werkzeugwechsel ein einfacher Sechskantschlüssel. Weil die Spannschraube radial betätigt wird, ist der Wechsel besonders komfortabel und bei Bedarf sogar unmittelbar in der Maschine möglich. Mit Hilfe von Zwischenbüchsen lässt sich der Spanndurchmesser von Hydro-Dehnspannverlängerungen auf bis zu 3 mm reduzieren. Ihr hohes Drehmoment sorgt beim Bohren, Reiben sowie bei Schlichtfräsoperationen für einen sicheren Halt der Werkzeuge. Beim Schruppfräsen hingegen kann es sinnvoll sein, auf Verlängerungen mit Polygonspann- oder Warmschrumpftechnik auszuweichen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__TENDO SVL_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2012-01-10__TENDO SVL_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Neuer Katalog für Stationäre Spannsysteme 2012]]></title>
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  <description><![CDATA[Kein anderer Hersteller bietet ein so umfassendes, standardisiertes Baukastensystem für die hocheffiziente Werkstückspannung wie SCHUNK. In einem neuen Katalog bündelt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme nun sein Komplettprogramm der Stationären Spanntechnik. <br /><br /> Vollständige News: <br />Kein anderer Hersteller bietet ein so umfassendes, standardisiertes Baukastensystem für die hocheffiziente Werkstückspannung wie SCHUNK. In einem neuen Katalog bündelt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme nun sein Komplettprogramm der Stationären Spanntechnik. Erstmals mit dabei sind VERO-S NSE mini, das flachste pneumatische Nullpunktspannmodul der Welt, VERO-S NSL turn, eine hocheffiziente Spannstation für Dreh-Fräszentren, die kräftige Roboterkupplung VERO-S NSR fürs automatisierte Palettenhandling sowie KONTEC KSX, ein Kraftpaket für die simultane 5-Achs-Bearbeitung. Der Katalog kann ab sofort kostenlos bestellt werden unter www.schunk.com.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-22_news_2011-12-22_Katalog_Stationaere_Spannsysteme_2012_Titelseite__DE_EN_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-22_news_2011-12-22_Katalog_Stationaere_Spannsysteme_2012_Titelseite__DE_EN_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[5. SCHUNK ExpertDays on Service Robotics    Jubiläumssymposium mit hochkarätiger Besetzung]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20266&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Bereits im fünften Jahr in Folge veranstaltet der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK vom 29.02. bis 01.03.2012 die Expert Days on Service Robotics. Unter dem Motto "Servicerobotik - Quo vadis?" beleuchtet die weltweit führende Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik Chancen und Potenziale dieses rasant wachsenden Zukunftsmarktes. Schwerpunkte der Jubiläumsveranstaltung werden unter anderem die Themen "Wahrnehmung und Lernen", "Vermarktung", "Roboter- und Komponentendesign" sowie "Roboter und Menschen" sein. <br /><br /> Vollständige News: <br />Bereits im fünften Jahr in Folge veranstaltet der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK vom 29.02. bis 01.03.2012 die Expert Days on Service Robotics. Unter dem Motto "Servicerobotik - Quo vadis?" beleuchtet die weltweit führende Kommunikationsplattform für die angewandte Servicerobotik Chancen und Potenziale dieses rasant wachsenden Zukunftsmarktes. Schwerpunkte der Jubiläumsveranstaltung werden unter anderem die Themen "Wahrnehmung und Lernen", "Vermarktung", "Roboter- und Komponentendesign" sowie "Roboter und Menschen" sein.<br />Hochkarätige Referenten aus aller Welt stellen zwei Tage lang aktuelle Trends, neueste Forschungsprojekte und vielversprechende Geschäftmodelle vor. So konnten unter anderem Prof. Dr. Roland Siegwart von der ETH Zürich sowie Steve Cousins von der US-amerikanischen Robotik-Schmiede Willow Garage als Referenten verpflichtet werden. Auch 2012 werden die Expert Days einen intensiven und unmittelbaren Gedankenaustausch zwischen Forschung, Industrie, Wirtschaft und Fachpresse ermöglich. Anmeldungen zu dem Symposium sind ab sofort möglich. Nähere Informationen gibt es unter:<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-07_Greifhand 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-07_Greifhand 1_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[TRIBOS Spannvorrichtung:    Kompakt, kosteneffizient, leise]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20210&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Die TRIBOS Polygonspanntechnik von SCHUNK ist eines der weltweit umfassendsten Programme für die hochpräzise Werkzeugspannung. Von der Mikro- bis zur Volumenzerspanung punktet das patentierte Spannsystem des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme mit dauerhaft hoher Rundlaufgenauigkeit, überzeugender Schwingungsdämpfung und der Möglichkeit zur exakten Längenvoreinstellung. Zur EMO präsentierte das innovative Familienunternehmen nun eine komplett überarbeitete Universalspannvorrichtung, mit der sich sämtliche TRIBOS Aufnahmen schnell, präzise und energieeffizient spannen lassen. Der Clou dabei: Weil die Herstellkosten reduziert wurden, ist die neue Spannvorrichtung besonders preisattraktiv. <br /><br /> Vollständige News: <br />Die TRIBOS Polygonspanntechnik von SCHUNK ist eines der weltweit umfassendsten Programme für die hochpräzise Werkzeugspannung. Von der Mikro- bis zur Volumenzerspanung punktet das patentierte Spannsystem des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme mit dauerhaft hoher Rundlaufgenauigkeit, überzeugender Schwingungsdämpfung und der Möglichkeit zur exakten Längenvoreinstellung. Zur EMO präsentierte das innovative Familienunternehmen nun eine komplett überarbeitete Universalspannvorrichtung, mit der sich sämtliche TRIBOS Aufnahmen schnell, präzise und energieeffizient spannen lassen. Der Clou dabei: Weil die Herstellkosten reduziert wurden, ist die neue Spannvorrichtung besonders preisattraktiv.<br />Die vollautomatische Spannvorrichtung TRIBOS SVP-4 ist deutlich kompakter und leichter als ihr Vorgänger. Zudem sorgt eine neuartige Pumpe dafür, dass die Vorrichtung besonders leise arbeitet. Wahlweise lässt sie sich mit 220 V Wechselstrom aus der Steckdose oder bei Bedarf auch mobil mit einem Akku betreiben. Ein intuitives Bedienkonzept vereinfacht den Spannvorgang. Dazu wird der zum Werkzeugwechsel benötigte Spanndruck über einen Regler stufenlos eingestellt. Anschließend wird die Aufnahme in Sekundenschnelle exakt und vollautomatisch mit dem definierten Druck beaufschlagt. Wartungs- und Serviceintervalle lassen sich individuell definieren und anzeigen. Zudem ist die TRIBOS SVP-4 besonders wartungsfreundlich aufgebaut. Um die Zukunftssicherheit zu erhöhen, können Softwareupdates per Mini-USB-Schnittstelle aufgespielt werden.<br />Die TRIBOS Polygonspanntechnik gibt es für alle gängigen Maschinenschnittstellen. Sie wird in der Automobil-, Luftfahrt- und Uhrenindustrie ebenso eingesetzt wie im Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik oder dem Maschinen- und Anlagenbau. Die einteiligen Aufnahmen sind mechanisch unempfindlich und gewährleisten dauerhaft eine nahezu wartungs- und verschleißfreie Spannung. Dauertests belegen, dass selbst bei tausendfach wiederholten Spannvorgängen keinerlei Materialermüdung auftritt. Weil die Aufnahmen beim Spannvorgang ausschließlich radial verformt werden und so gut wie keine Ausdehnung in der Länge stattfindet, können Werkzeuge mit einer minimalen Toleranz von 0,01 mm in der Länge eingestellt werden - ein wesentlicher Vorteil gegenüber thermischen Schrumpffuttern, bei denen sich während der Abkühlung die Länge reduziert. Zudem erfolgt der Werkzeugwechsel bei Raumtemperatur vollkommen gefahrlos für den Bediener. Der komplette Spannvorgang ist innerhalb von 15 bis 20 Sekunden erledigt. Während beim Warmschrumpfen Kühlschmierstoffe verdampfen und deshalb teilweise zusätzlich zum hochpreisigen, energieintensiven Warmschrumpfgerät auch noch eine Abluftanlage installiert werden muss, werden bei TRIBOS weder der Geldbeutel noch die Gesundheit des Bedieners belastet.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_SVP-4_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_SVP-4_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Kraftvoller Winkelgreifer für alle Fälle]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20161&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[SCHUNK baut sein Programm universell einsetzbarer Greifmodule weiter aus: Nach dem Parallelgreifer PGN-plus, dem Zentrischgreifer PZN-plus und dem Kleinteilegreifer MPG-plus legt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme mit dem leistungsdichten PWG-plus nun einen Winkelgreifer auf, der aufgrund seiner Optionsvielfalt universell in nahezu allen Branchen und Umgebungen eingesetzt werden kann. Sein doppelter Ovalkolbenantrieb, sein einteiliges, hochfestes Aluminiumgehäuse und sein nahezu verschleißfreier Knochenantrieb machen ihn zu einem kompakten und robusten Kraftpaket. <br /><br /> Vollständige News: <br />SCHUNK baut sein Programm universell einsetzbarer Greifmodule weiter aus: Nach dem Parallelgreifer PGN-plus, dem Zentrischgreifer PZN-plus und dem Kleinteilegreifer MPG-plus legt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme mit dem leistungsdichten PWG-plus nun einen Winkelgreifer auf, der aufgrund seiner Optionsvielfalt universell in nahezu allen Branchen und Umgebungen eingesetzt werden kann. Sein doppelter Ovalkolbenantrieb, sein einteiliges, hochfestes Aluminiumgehäuse und sein nahezu verschleißfreier Knochenantrieb machen ihn zu einem kompakten und robusten Kraftpaket.

 Je nach Anwendung kann er mit oder ohne mechanische Greifkrafterhaltung ausgestattet werden. Hinzu kommt ein umfassendes Zubehör- und Sensorprogramm mit induktiven Sensoren und Magnetschaltern. Der Winkelgreifer des innovativen Familienunternehmens fügt sich damit nahtlos in das mit über 10.000 Komponenten weltweit größte Produktprogramm für Standardgreifer ein. Sowohl finger- als auch bodenseitig ist er mit dem identischen Anschlussbild wie der Universalgreifer PGN-plus ausgestattet, über das er unmittelbar mit Ausgleichseinheiten, Anbauventilen oder Backenschnellwechselsystemen kombiniert werden kann. Den PWG-plus gibt es in drei Baugrößen für Werkstückgewichte zwischen 0,5 kg und 7,3 kg. Die Greifmomente betragen zwischen 3,5 Nm und 143 Nm, der Hub pro Finger 15°, der Überspannwinkel je Backe mindestens 3°. Er eignet sich für Anwendungen in sauberer und leicht verschmutzter Umgebung, insbesondere auch für die Handhabung von Kurbel- und Nockenwellen sowie für die Portalbeladung von verketteten Werkzeugmaschinen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_PWG-plus_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_PWG-plus_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Roboter-Wettbewerb macht Schülern Lust auf Technik]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20269&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen, das sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule Güglingen in einer dreitägigen "Robot Competition" beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK in Lauffen lieferten. Der Wettbewerb war eine von über 350 Veranstaltungen und Aktionen, die vom 28. November bis 4. Dezember im Rahmen der "European Robotics Week" in ganz Europa veranstaltet wurden. <br /><br /> Vollständige News: <br />Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen, das sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule Güglingen in einer dreitägigen "Robot Competition" beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK in Lauffen lieferten. Der Wettbewerb war eine von über 350 Veranstaltungen und Aktionen, die vom 28. November bis 4. Dezember im Rahmen der "European Robotics Week" in ganz Europa veranstaltet wurden.<br />Mit Feuereifer waren die Jugendlichen der sechsten bis zehnten Klasse dabei, als es darum ging, Roboter zu montieren, zu programmieren und schließlich ins Rennen zu schicken. Beim Eierlauf, Bälle sammeln und Schach spielen konnten die beiden Teams der schuleigenen Computer AG beweisen, was in ihnen und in ihren Robbis steckt. Unterstützt wurde sie dabei von sechs engagierten Berufseinsteigern, die bei dem innovativen Familienunternehmen zum Elektroniker ausgebildet werde.<br />Auch wenn am Ende das Team Rot knapp die Nase vorn hatte - gewonnen haben bei dem Wettbewerb alle, denn letztlich war es das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für die Möglichkeiten moderner Robotertechnologien zu begeistern. Dazu gehört es auch, dass die beiden Teams am Ende des Wettbewerbs von Henrik A. Schunk, dem geschäftsführenden Gesellschafter des Lauffener Hightech-Unternehmens und Vorstandsvorsitzenden des europäischen Robotikverbands EUnited Robotics, persönlich für Ihre Leistung und ihr Engagement ausgezeichnet wurden.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-07_Logo_European_Robotics_Week_2011_w600.gif"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-07_Logo_European_Robotics_Week_2011_w150.gif"><br /></a>Auch die Realschule Güglingen kann sich freuen: Sie erhält die beiden Roboterbaukästen und kann sie künftig im Unterreicht und in AGs nutzen. Wer weiß, vielleicht wird sich in wenigen Jahren schon der eine oder andere Teilnehmer des Wettbewerbs oder Schüler aus Güglingen professionell mit Robotik befassen. Zumal nach Ansicht von Henrik Schunk die Chancen für Berufseinsteiger auf diesem Gebiet enorm sind. Erst recht, wenn Roboter den Menschen künftig immer stärker im Alltag unterstützen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-08_Programmierung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-12-08_Programmierung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Standardportale senken Kosten um bis zu 50 %]]></title>
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  <description><![CDATA[Mit dem Systembaukasten für Linien- und Raumportale des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK können Anwender und Systemintegratoren ihre Projektierungs-, Montage- und Inbetriebnahmekosten für Portale um bis zu 50 % reduzieren. Statt bei der Gestaltung von Montage- und Handhabungsstationen jedes Achssystem aufwändig einzeln zu konfigurieren, wählen sie aus dem umfassenden Standardprogramm des innovativen Familienunternehmens einfach die passende Portallösung aus. Sämtliche mechanischen Verbindungselemente und Energieführungen sind bei den einbaufertigen Baugruppen bereits vormontiert. <br /><br /> Vollständige News: <br />Mit dem Systembaukasten für Linien- und Raumportale des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK können Anwender und Systemintegratoren ihre Projektierungs-, Montage- und Inbetriebnahmekosten für Portale um bis zu 50 % reduzieren. Statt bei der Gestaltung von Montage- und Handhabungsstationen jedes Achssystem aufwändig einzeln zu konfigurieren, wählen sie aus dem umfassenden Standardprogramm des innovativen Familienunternehmens einfach die passende Portallösung aus. Sämtliche mechanischen Verbindungselemente und Energieführungen sind bei den einbaufertigen Baugruppen bereits vormontiert.<br />Der Systembaukasten umfasst sowohl pneumatisch als auch elektrisch angetriebene Lösungen und deckt die am häufigsten vorkommenden Anforderungen ab. So sind die Hublängen der pneumatischen Horizontalachsen in praxisgerechten 100 mm-Schritten von 300 mm bis 1.500 mm gestaffelt. Bei den pneumatischen Vertikalachsen reicht die Staffelung von 25 mm bis 225 mm. Die Endlagen lassen sich quasi stufenlos einstellen, die maximale Zuladung beträgt 5 kg. Da sich die elektrisch angetriebenen Achsen ohnehin frei programmieren lassen, ist das Programm bei ihnen etwas weiter gestaffelt. Die Hublängen liegen zwischen 500 mm und 1.500 mm, die maximale Traglast beträgt wahlweise 10 kg oder 20 kg. Horizontalachsen sind mit Zahnriemenantrieb, Vertikalachsen mit Spindelantrieb ausgestattet. Geliefert werden sie wahlweise ohne oder mit fertig montierten Motoren.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Linienportal LPP_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Linienportal LPP_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Laserschweißen am Limit]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20207&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Mit den Laserbearbeitungsmaschinen der Baureihe PSM 400 von SCHUNK Lasertechnik lassen sich selbst anspruchsvolle Werkstoffe rissfrei, schnell und kostengünstig schweißen. Die Anlagen sind so flexibel, dass sowohl kleine als auch große Teile präzise bearbeitet werden können. Leistungsstarke Nd:YAG-Laser mit Pulsdauern bis 200 ms gewährleisten selbst bei schwer schweißbaren Materialien überzeugende Ergebnisse. <br /><br /> Vollständige News: <br />Mit den Laserbearbeitungsmaschinen der Baureihe PSM 400 von SCHUNK Lasertechnik lassen sich selbst anspruchsvolle Werkstoffe rissfrei, schnell und kostengünstig schweißen. Die Anlagen sind so flexibel, dass sowohl kleine als auch große Teile präzise bearbeitet werden können. Leistungsstarke Nd:YAG-Laser mit Pulsdauern bis 200 ms gewährleisten selbst bei schwer schweißbaren Materialien überzeugende Ergebnisse.<br /><b>Rissfrei schweißen</b><br>
Bereits bei der Basisversion der PSM 400 profitieren Anwender von dem mit 100 ms überlangen Laserimpuls. Er zahlt sich insbesondere bei der Bearbeitung von Gussteilen, hochkohlenstoffhaltigen Stählen und Superlegierungen innerhalb kürzester Zeit aus. Zudem stellt eine adaptive Closed-Loop-Regelung sicher, dass der lampengepumpte Festkörperlaser präzise und leistungsstabil arbeitet. Über eine frei skalierbare Pulsformung und -modulation lassen sich die Laserparameter auf die spezifischen Eigenschaften des jeweiligen Werkstoffs anpassen. Noch mehr Möglichkeiten bietet der PSM 400 Blade Welder: Bei ihm kann die Pulsdauer auf enorm lange 200 ms ausgedehnt werden - ideale Voraussetzungen, um selbst anspruchsvollste Materialien zu bearbeiten. Zudem ist der BladeWelder mit besonders leistungsfähigen Fasern ausgestattet, die Reflexionen absorbieren. Sie verhindern, dass der Lichtleiter bei der Bearbeitung stark reflektierender Materialien beschädigt werden. Je nach Laserquelle beträgt die Pulsspitzenleistung der PSM 400 Baureihe bis zu 8 kW. Damit erzielen die Anlagen eine Pulsenergie von bis zu 110 J.<br /><b>Effiziente Programmierung spart Zeit</b><br>
Sowohl PSM 400 als auch PSM 400 BladeWelder sind mit einer bedienerfreundlichen Look-Ahead-Steuerung sowie mit einer bis dato einzigartigen Teachfunktion für Linie, Bogen, Kreis und Spline ausgestattet. Mit ihnen lassen sich die Anlagen schnell einrichten und programmieren. Auch Freiformflächen, für die noch keine Geometriedaten vorliegen, können zügig erfasst werden. Zur Feinjustierung werden die geteachten Punkte einfach im Splinemodus wie an einem Gummiband zu einer Kurve verbunden. Das verkürzt den Teachvorgang sorgt für einen besonders harmonischen Bahnverlauf. Selbst komplexe beziehungsweise an der Oberfläche beschädigte oder verschlissene Teile lassen sich ohne zeitraubende externe Programmierung zügig im dreidimensionalen Raum erfassen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-14_Bearbeitung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-14_Bearbeitung_w150.jpg"><br /></a><b>Präzise Achsen</b><br>
Hochgenaue Linear- und Rotationsachsen gewährleisten bei Bearbeitungen mit der PSM&nbsp;400 eine maximale Präzision und Wiederholgenauigkeit. Indem die Schweißbahnen variabel, äquidistant verschoben werden, entstehen auch ohne zusätzlichen Autofokus konstante und prozesssichere Materialaufträge. Standardmäßig sind die Maschinen mit X-, Y- und Z- Achse ausgerüstet. Bei Bedarf lassen sie sich schnell und kostengünstig zu 5-Achs-Laserbearbeitungs-maschinen ausbauen. Der elektrisch höhenverstellbare und beidseitig schwenkbare Maschinentisch sowie der verschieb- und schwenkbare Laserschweißkopf sorgen für ein Höchstmaß an Flexibilität im Arbeitsbereich. Auf sämtliche Bearbeitungs-, Programmier- und Kontrollfunktionen kann der Operator unabhängig von der Bauteilgröße bequem zugreifen.<br />Als Tochterunternehmen des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK wurde die SCHUNK Lasertechnik GmbH Anfang 2010 gegründet.  Sie ist auf das teilautomatisierte Laserschweißen anspruchsvoller Werkstoffe und komplexer Bauteilgeometrien spezialisiert. Ihre leistungsfähigen Präzisionsanlagen werden in Schweißbetrieben, im Werkzeug- und Formenbau, in der Luftfahrtindustrie, der Medizin- und Pharmaindustrie sowie in der Energiewirtschaft eingesetzt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-14_Grossteilebearbeitung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-14_Grossteilebearbeitung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Zeitgemäße Unterstützung rund ums Greifen]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=20254&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Greifsysteme in Handhabung und Montage sind oft an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr in Betrieb. Viele Komponenten müssen dabei extremen Belastungen beispielsweise durch Späne, Staub, aggressive Medien oder Hitze standhalten. Hinzu kommt, dass angesichts enger Margen und straff getakteter Just-in-Time-Produktion oft ein enormer Zeit- und Erfolgsdruck herrscht, der meist schon weit vor der ersten Inbetriebnahme beginnt. Angesichts dieser Herausforderungen gewinnt für viele Kaufentscheider neben der Qualität und Leistungsfähigkeit der  Module immer mehr auch der Umfang der Serviceleistungen an Bedeutung. Sie erhöhen die Planungssicherheit, erleichtern die Inbetriebnahme und gewährleisten im laufenden Betrieb ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Ersatzteil-, Schulungs- und Garantieservice</b><br><br>
Ein besonderes Augenmerk sollten Anwender auf Serviceleistungen während der Nutzungsphase legen. Hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede, die gravierende wirtschaftliche Auswirkungen haben können. So lohnt es sich, darauf zu achten, dass über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage hinweg, also nicht nur für die Zeit der Gewährleistung, Supportleistungen in Form von Ersatzteilen, Reparatur und Wartung angeboten werden. Wer im Schadensfall Anlagenstillstände verkürzen will, sollte zusätzlich auf eine hohe Lieferbereitschaft, auf Hol- und Bringservices sowie auf die Möglichkeit von Expresssendungen wert legen.<br />Als Pionier im Bereich Automation Services gilt der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. Schon seit Jahren baut das innovative Familienunternehmen sein Serviceprogramm kontinuierlich aus. Heute umfasst es von der Erstberatung über die Planung, Inbetriebnahme und Wartung alle Bereiche des Lebenszyklus einer Anlage. Dazu zählt unter anderem auch die SCHUNK Longlife-Garantie, eine bis heute einzigartige 30-Jahre-Funktionsgarantie für vielzahngeführte Greifmodule.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Ersatzteilservice_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Ersatzteilservice_w150.jpg"><br /></a>Greifsysteme in Handhabung und Montage sind oft an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr in Betrieb. Viele Komponenten müssen dabei extremen Belastungen beispielsweise durch Späne, Staub, aggressive Medien oder Hitze standhalten. Hinzu kommt, dass angesichts enger Margen und straff getakteter Just-in-Time-Produktion oft ein enormer Zeit- und Erfolgsdruck herrscht, der meist schon weit vor der ersten Inbetriebnahme beginnt. Angesichts dieser Herausforderungen gewinnt für viele Kaufentscheider neben der Qualität und Leistungsfähigkeit der  Module immer mehr auch der Umfang der Serviceleistungen an Bedeutung. Sie erhöhen die Planungssicherheit, erleichtern die Inbetriebnahme und gewährleisten im laufenden Betrieb ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit.<br />So mancher Konstrukteur und Einkäufer sehnt sich nach den Zeiten zurück, in denen Greifer, Drehmodule oder Lineareinheiten anhand weniger technischer Daten ausgewählt werden konnten. Mit der zunehmenden Vernetzung von Produktions- und Montageprozessen sind jedoch die Komplexität, die Variantenvielfalt und damit die Anforderungen an den Planungs- und Realisierungsprozess gestiegen. Moderne Serviceleistungen von Herstellern können bereits in diesem Zusammenhang eine wertvolle Hilfe sein. Sie erhöhen die Planungssicherheit bei Qualität, Zeit und Kosten, sie verkürzen die Planungsphase und sie ermöglichen eine effektivere Umsetzung und damit einen schnelleren Produktionsstart.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Automation_Services_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Automation_Services_w150.jpg"><br /></a><b>Verkürzte Planungszeit - hohe Planungssicherheit  </b><br><br>
Das Spektrum nützlicher Servicetools für die Planungsphase ist groß und beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Angabe einer Bestellhotline. Es reicht vom CAD-Datendownload über Online-Konfigurationsprogramme, die die Modulauslegung erleichtern, bis hin zu ganz realen Probelieferungen, um Module in Augenschein zu nehmen oder sogar zu testen. Noch weiter gehen Hersteller, die im Rahmen ihres Servicekatalogs Machbarkeitsstudien in Form technischer Auslegungen, konstruktiver Prüfungen, FEM-Analysen und 3D-Konzeptionen durchführen. Selbst Testaufbauten kompletter Applikationen beim Hersteller werden mittlerweile als externe Serviceleistung angeboten. Das kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn der laufende Produktionsprozess beim Anwender nicht gestört werden darf und vom ersten Tag an eine umfassende Prozesssicherheit der künftigen Lösung sichergestellt sein muss.<br />Eine weitere Serviceleistung ist das sogenannten "Customizing", bei dem Standardkomponenten und Baugruppen bereits beim Hersteller an die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Dabei geht es sowohl um mechanische Adaptionen, wie beispielsweise die Entwicklung und Fertigung individueller Greiferfinger und anderer werkstückberührender Bauteile, als auch um Softwareadaptionen, wie etwa die Implementierung produktspezifischer Parametersätze. Und auch für den Entwicklungsprozess bieten Hersteller inzwischen diverse Leistungen an. Seien es technisch-wirtschaftliche Analysen, die Fertigung von Prototypen oder sogar die Übernahme kompletter, auftragsbezogener Entwicklungsleistungen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Simulation_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Simulation_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Machbarkeitsstudien_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Machbarkeitsstudien_w150.jpg"><br /></a><b>Inbetriebnahme per Plug & Work</b><br><br>
Einen zweiten großen Block bilden Serviceleistungen in der Realisierungsphase. Sie verfolgen in der Regel das Ziel, Projekte termingerecht und zeiteffizient umzusetzen. Beides hat wesentliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit, erst recht, wenn übergeordnete Anlagen von der Inbetriebnahme betroffen sind. Ein typisches Aufgabenfeld von Servicetechnikern ist seit jeher die Inbetriebnahmeunterstützung vor Ort. Dabei geht es in der Regel um die Verkabelung und Verschlauchung der Komponenten, um die Parametrisierung von Antriebsreglern, die Optimierung elektrischer Antriebe und die Einweisung von Mitarbeitern in die Bedienung der Anlage. Darüber hinaus verfolgen moderne Servicekonzepte einen weiteren Ansatz, der insbesondere für komplexe Baugruppen und Lösungen interessant ist:  Der größte Teil der Inbetriebnahme wird dabei zum Hersteller oder Systemintegrator verlagert, wo die komplette Applikation sowohl mechanisch als auch elektrisch montiert und verkabelt sowie auf Funktion und Dichtheit geprüft wird. Zudem erfolgen bereits in diesem Zusammenhang die Grundparametrisierung sowie die Integration anwendungsspezifischer Parametersätze. Mit Hilfe derartiger Plug & Work Konzepte lassen sich die Inbetriebnahmezeiten beim Anwender auf ein Minimum reduzieren und zugleich ein exakter Termin für den Produktionsstart gewährleisten. Zudem minimiert der Ansatz die Gefahr von Schäden sowie störungsbedingten Ausfällen bei der Inbetriebnahme.<br />Um den Verwaltungsaufwand bei Anwendern zu minimieren, umfassen moderne Serviceleistungen auch den Bereich der technischen Dokumentation. Dazu zählt die Erstellung kundenspezifischer Dokumentationen in Landessprache ebenso wie die Übersetzung von Betriebsanleitungen oder die Unterstützung bei der Erstellung von Dokumentationen nach Betriebsnormen. Auch Stücklisten sowie Zeichnungen werkstückberührender Bauteile werden mittlerweile von Herstellern angeboten.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Inbetriebnahme_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Inbetriebnahme_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Laserforming_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-12-05__Laserforming_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Effizienter produzieren]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20187&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist das Thema Energieeffizienz in aller Munde. Steigende Energiepreise, ein wachsendes Umweltbewusstsein und Vorgaben der Politik waren für viele Unternehmen die Auslöser, den Energieverbrauch von Anlagen und Komponenten in den Fokus der Kommunikation zu rücken. Dabei ist Effizienz weit mehr als Energieeffizienz. Mindestens ebenso wichtig sind die Aspekte Zeit- und Kosteneffizienz. Erst wenn alle Faktoren ganzheitlich betrachtet werden, lassen sich die Potenziale für die moderne Fertigung und Produktion voll ausschöpfen. Am Beispiel moderner Spannmittel und Greifsysteme wird deutlich, wie vielschichtig die Möglichkeiten sind. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Energieeffiziente Module senken Kosten und erhöhen den Output</b><br><br>
Der dritte, entscheidende Faktor schließlich ist die Energieeffizienz. Steigende Energiekosten, gesetzliche Vorgaben und die Erfordernisse des Klimaschutzes machen den effizienten Umgang mit Energie heutzutage zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor. Dabei gehen die Effekte, die sich mit Hilfe energieeffizienter Module erzielen lassen, zum Teil weit über den Aspekt des Energieverbrauchs hinaus. So lassen sich beispielsweise bei pneumatisch angetriebenen Greifsystemen mit voll integrierten Mikroventilen von SCHUNK enorme Zusatzeffekte erzielen. Sie minimieren spürbar den Luft- und damit den Energieverbrauch. Zugleich sorgen sie für hohe Taktraten. Je kleiner der Aktor, desto größer die Wirkung. So können Mikroventile In der Kleinteile
handhabung und -montage die Taktzeiten kurzerhand halbieren. Was spektakulär klingt ist einfach erklärt: Elektrisch angesteuerten Pneumatikventile sind mittlerweile so klein, dass sie direkt am Luftanschluss des Aktors platziert werden können, was den Verbrauch teurer Druckluft massiv reduziert. Ging bisher bei jedem Entlüftungsvorgang die Druckluft in der Zuleitung komplett verloren, muss mit Mikroventil bei jedem Takt anstelle der gesamten Zuleitung nur noch der Kolbenraum des Aktors mit Druckluft gefüllt werden. Das reduziert den Luftverbrauch in vielen Fällen um bis zu 90 % und beschleunigt zugleich das Ansprechverhalten der Aktoren.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_PPU-P_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_PPU-P_w150.jpg"><br /></a>Seit einigen Jahren ist das Thema Energieeffizienz in aller Munde. Steigende Energiepreise, ein wachsendes Umweltbewusstsein und Vorgaben der Politik waren für viele Unternehmen die Auslöser, den Energieverbrauch von Anlagen und Komponenten in den Fokus der Kommunikation zu rücken. Dabei ist Effizienz weit mehr als Energieeffizienz. Mindestens ebenso wichtig sind die Aspekte Zeit- und Kosteneffizienz. Erst wenn alle Faktoren ganzheitlich betrachtet werden, lassen sich die Potenziale für die moderne Fertigung und Produktion voll ausschöpfen. Am Beispiel moderner Spannmittel und Greifsysteme wird deutlich, wie vielschichtig die Möglichkeiten sind.<br />Effizienz ist eine der zentralen Triebfedern der Wirtschaft. Als Verhältnis zwischen der Größe einer erbrachten Leistung und der Größe des Aufwands, der dafür nötig ist, beschreibt sie im klassischen Sinn die Wirtschaftlichkeit. Die DIN EN ISO 9000:2000 definiert Effizienz als "Verhältnis zwischen dem erzielten Ergebnis und den eingesetzten Mitteln". Das Ziel fast aller Wirtschaftsunternehmen ist es, mit einem möglichst geringen Aufwand einen gegebenen Ertrag zu erreichen oder mit einem gegebenen Aufwand einen größtmöglichen Ertrag zu realisieren. Wirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn der Quotient aus Ertrag und Aufwand gleich oder größer 1 ist.<br /><b>Kosten, Zeit und Energie</b><br><br>
Bezogen auf Fertigung und Produktion gliedert sich Effizienz in die drei Teilbereiche Kosteneffizienz, Zeiteffizienz und Energieeffizienz, wobei alle drei auch untereinander in Beziehung stehen. Wirtschaftlich wird eine Lösung erst dann, wenn ein Effizienzaspekt nicht zulasten der anderen beiden Aspekte wächst. Eine besonders energieeffiziente Anlage wird also erst dann zu einem wirtschaftlichen Erfolg, wenn die damit verbundenen Kosten für Anschaffung und laufenden Betrieb nicht überproportional steigen. Gleiches gilt für eine zeiteffiziente Anlage. So ist eine Taktzeitreduzierung nur dann wirtschaftlich, wenn die Zeitersparnis nicht durch einen überproportionalen Kostenzuwachs erkauft wird. <br><br>

Ähnlich verhält es sich bei zeit- oder kosteneffizienten Maßnahmen, die zulasten des Energieverbrauchs und damit zulasten der Umwelt gehen. Solange die Meinung vorgeherrscht hat, dass natürliche Ressourcen und Energie unbegrenzt zur Verfügung stehen, gab es kaum einen Anlass, Energie einzusparen. So war es beispielsweise in den USA lange Zeit möglich, Fahrzeuge mit astronomischen Verbrauchswerten zu verkaufen. Mittlerweile hat sich das Umweltbewusstsein fast überall auf der Welt gewandelt. Über die Besteuerung von Energie und über die Subventionierung energieeffizienter Lösungen sorgen Gesetzgeber rund um den Globus dafür, dass bei umweltbelastenden Lösungen die Kosten für Unternehmen steigen beziehungsweise dass Unternehmen mit Hilfe umweltschonender Lösungen ihre Kosten senken können. Die Folge ist, dass umweltschonende Technologien heute weit stärker nachgefragt werden als noch vor zehn Jahren. Ähnlich wirken steigende Energiepreise, die letztlich auch einer Ressourcenverschwendung vorbeugen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Kleinteilemontage_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Kleinteilemontage_w150.jpg"><br /></a><b>Kosteneffizienz als Dreh- und Angelpunkt</b><br><br>
Seit jeher ist die Kosteneffizienz von Investitionsgütern entscheidend für deren Erfolg am Markt. Die alte Kaufmannsweisheit "Im Einkauf liegt der Gewinn" gilt bis heute. Je höher die Wirkung und je niedriger die zu erwartenden Kosten, desto kosteneffizienter und damit attraktiver ist ein Produkt für den Kunden. War bei Kaufentscheidungen früher in erster Linie der reine Kaufpreis ausschlaggebend, zählen heute mehr denn je die Gesamtkosten eines Produkts über seine gesamte Einsatzdauer (Total Cost of Ownership). Unter dem Aspekt der Kosteneffizienz sind besonders solche Produkte attraktiv, die bei gleichem Preis eine deutlich verbesserte Performance bieten, die sparsamer sind, eine längere Lebensdauer haben, eine höhere Flexibilität ermöglichen oder den Wartungsaufwand minimieren. Ein hochaktuelles Beispiel ist das Hydro-Dehnspannfutter TENDO E compact. Sein Preis liegt deutlich unter dem konventioneller Hydro-Dehnspannfutter. Zugleich kann es bei ø 20 mm in trockenem Spannzustand Drehmomente bis 900 Nm übertragen, so viel wie kein anderes Hydro-Dehnspannfutter am Markt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_TENDO-E_compact_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_TENDO-E_compact_w150.jpg"><br /></a><b>BLUE SIGMA - in Summe effizienter</b><br><br>
Mit BLUE SIGMA will der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK nun ein Zeichen und zugleich einen neuen Maßstab setzen. Produkte und Lösungen mit dem BLUE SIGMA schonen Ressourcen und sparen Energie, Kosten und Zeit. "Effizienzsteigerung spielt sich bei SCHUNK auf mehreren Ebenen ab, die eng ineinandergreifen und die in Summe Effizienz generieren", erläutert Matthias Poguntke, Bereichsleiter Produkt- und Portfoliomanagement Spanntechnik und Greifsysteme bei SCHUNK. "Unser Ziel ist es, sämtliche relevanten Faktoren wirkungsvoll miteinander zu vernetzen", so Poguntke weiter. Das Spektrum reicht vom kosteneffizienten Hydro-Dehnspannfutter TENDO-E compact über das zeiteffiziente Nullpunktspannsystem VERO-S bis hin zur energieeffizienten Ventiltechnik. BLUE SIGMA, so das Ziel des innovativen Familienunternehmens, soll Anwendern verdeutlichen, dass es sich lohnt, Effizienz als Ganzes zu sehen und möglichst weit über den Faktor Energie hinauszudenken.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Ventilbox_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Ventilbox_w150.jpg"><br /></a><b>Zeiteffizienz ermöglicht eine höhere Produktivität</b><br><br>
Ein zweiter, wesentlicher Faktor ist die Zeiteffizienz. Sie lässt sich in Fertigung und Produktion auf zwei Ebenen erreichen: Zum einen indem Hauptzeiten reduziert werden, sprich Bearbeitung oder Montage weniger Zeit in Anspruch nehmen. Zum anderen, indem die Nebenzeiten reduziert, also insbesondere Rüst- und Wartezeiten verkürzt werden. Eines der wirkungsvollsten Instrumente im Bereich der Spannmittel sind Nullpunktspannsysteme, wie etwa VERO-S von SCHUNK. Mit ihm lasen sich Rüstzeiten und damit Stillstandzeiten auf der Maschine um bis zu 90 % reduzieren. Stattdessen werden Werkstücke hauptzeitparallel außerhalb der Maschine gerüstet und mit Hilfe des Nullpunktspannsystems in Sekundenschnelle hochpräzise auf die Maschine gespannt. Das erhöht den Output, senkt die Kosten und schließt Bedienerfehler beim Spannvorgang aus. Bei planmäßigen Aufträgen ebenso wie bei "Schnellschüssen", für die der Fertigungsprozess kurzfristig unterbrochen wird. Nullpunktspannsysteme gelten daher zu Recht als hocheffiziente Rüstzeitenkiller. Wer wissen möchte, wie groß das Produktivitätspotenzial eines solchen Nullpunktspannsystems im eigenen Betrieb ist, kann dies relativ leicht ermitteln. Als Faustregel gilt: Je länger in einer Maschine gerüstet und je kürzer die eigentliche Bearbeitung ist, desto schneller rechnet sich die Investition. Beispiele aus der Fertigung von Einzelstücken und Kleinserien zeigen, was möglich ist. Wird bei stehender Maschine 20 Minuten lang gerüstet, um anschließend 10 Minuten lang das Werkstück zu bearbeiten, kann ein Nullpunktspannsystem den Fertigungsprozess in der Maschine um beinahe 66 % verkürzen. Anders ausgedrückt: Auf ein und derselben Maschine lassen sich dreimal mehr Teile bearbeiten - das Produktivitätspotenzial ist also enorm. Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK setzt bei VERO-S allerdings noch eines drauf: Bei einem mit konventionellen Nullpunktspannsystemen vergleichbaren Preisniveau verfügt VERO-S über eine Einzugskraft bis 40.000 N. Zudem sind sämtliche Funktionsteile in gehärtetem Edelstahl ausgeführt und damit absolut korrosionsbeständig.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Palettenwechsel_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-09_Palettenwechsel_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Bundessieger der Zerspanungsmechaniker kommt von SCHUNK]]></title>
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  <description><![CDATA[Die Freude beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK in Lauffen ist groß: Beim Leistungswettbewerb des Bundesverbands Metall in Essen ist der frisch gebackene Zerspanungsmechaniker Holger Roth am vergangenen Samstag mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Er belegt damit bundesweit den Spitzenplatz unter den Absolventen in diesem Ausbildungsberuf. Bereits Ende Oktober war Holger Roth von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken zum Kammersieger und Landesbesten gekürt worden. <br /><br /> Vollständige News: <br />Die Freude beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK in Lauffen ist groß: Beim Leistungswettbewerb des Bundesverbands Metall in Essen ist der frisch gebackene Zerspanungsmechaniker Holger Roth am vergangenen Samstag mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Er belegt damit bundesweit den Spitzenplatz unter den Absolventen in diesem Ausbildungsberuf. Bereits Ende Oktober war Holger Roth von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken zum Kammersieger und Landesbesten gekürt worden.<br />Während vielerorts der fehlende Fachkräftenachwuchs beklagt wird, investiert man bei SCHUNK bereits seit langem in das Qualitätsmanagement für die Ausbildung. "Vor rund drei Jahren hat SCHUNK ein innovatives Instrument zur Sicherung der Ausbildungsqualität eingeführt", erläutert Rainer Sigmund, der bei dem engagierten Familienunternehmen für den Bereich Ausbildung verantwortlich ist. Dabei werde die Ausbildung nicht mehr isoliert betrachtet, sondern der gesamte Prozess, angefangen von der Gewinnung der Jugendlichen bis hin zur Übernahme der fertigen Auszubildenden.<br />Zu dem umfassenden Konzept zählt auch, dass Berufseinsteiger während ihrer Ausbildung bei SCHUNK zusätzlich zu fundiertem, fachlichem Know-how auch jede Menge Lebenserfahrung sammeln können. So verbrachten allein in diesem Jahr sechs Auszubildende zum Zerspanungsmechaniker jeweils acht Wochen am SCHUNK-Fertigungsstandort in den USA. Ein zweiwöchiges Sozialpraktikum ermöglicht den Azubis zudem einen Blick über den Tellerrand. Bei der Arbeit mit Senioren oder mit geistig oder körperlich behinderten Menschen können sie ganz unmittelbar erfahren, wie wertvoll die eigenen Fähigkeiten sind. Unterstützt werden die Praktika von der Kaywaldschule, dem Arbeiter-Samariter-Bund in Lauffen, dem Haus Edelberg in Lauffen, den beschützenden Werkstätten in Talheim und der Erich-Kästner-Schule in Lauffen.<br />Die Auszeichnung von Holger Roth zum Bundessieger bestätigt einmal mehr, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Mit einer Ausbildungsquote von rund elf Prozent belegt SCHUNK seit Jahren die vordersten Ränge in der bundesdeutschen Industrie. Derzeit werden an den Standorten Lauffen und Brackenheim-Hausen 162 Jugendliche ausgebildet. Für den Ausbildungsstart 2012 plant der Weltmarktführer insgesamt 36 neue Ausbildungsplätze. Das Spektrum reicht von Zerspanungsmechanikern über Fachkräfte für Lagerlogistik bis hin zu Elektronikern, Mechatronikern, Technischen Produktdesignern sowie Industrie- und Informatikkaufleuten. Hinzu kommen Studenten der Dualen Hochschule in den Studiengängen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektrotechnik und International Business. Mit seinem Ausbildungskonzept zählt SCHUNK zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Region. Allein in den vergangenen fünf Jahren stellte SCHUNK elf Kammersieger und drei Landessieger.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-18_Bundessieger_1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-18_Bundessieger_1_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Flachstes pneumatisches Nullpunktspannmodul der Welt]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20158&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Zur EMO 2011 hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK das Nullpunktspannsystem VERO-S weiter ausgebaut: Mit einer Bauhöhe von 20 mm ist das Modul VERO-S NSE mini von SCHUNK das flachste pneumatische Nullpunktspannmodul der Welt. Ideale Voraussetzungen also, um bereits vorhandene Maschinen nachzurüsten, den Maschinenraum voll auszunutzen und selbst kleine Werkstücke direkt zu spannen. <br /><br /> Vollständige News: <br />Zur EMO 2011 hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK das Nullpunktspannsystem VERO-S weiter ausgebaut: Mit einer Bauhöhe von 20&nbsp;mm ist das Modul VERO-S NSE mini von SCHUNK das flachste pneumatische Nullpunktspannmodul der Welt. Ideale Voraussetzungen also, um bereits vorhandene Maschinen nachzurüsten, den Maschinenraum voll auszunutzen und selbst kleine Werkstücke direkt zu spannen.<br />Ein patentiertes Antriebskonzept, bestehend aus Eil- und Spannhub, sorgt dafür, dass das kompakte Modul des innovativen Familienunternehmens extrem leistungsdicht ist. Bei einem Moduldurchmesser von 90 mm und einem Spannbolzendurchmesser von nur 20 mm erzielt NSE mini mit der standardmäßig integrierten Turbofunktion enorme Einzugskräfte bis 1500&nbsp;N. Der Spannbolzen wird über Kurzkegel positioniert und mit drei Spannschiebern fixiert. Die Verriegelung erfolgt mechanisch über ein Federpaket. Sie ist selbsthemmend und formschlüssig. Große Kontaktflächen zwischen Spannschieber und -bolzen minimieren in gespanntem Zustand die Flächenpressung und damit den Verschleiß der Module.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_NSE mini_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_NSE mini_w150.jpg"><br /></a>Weil der minimale Abstand zwischen zwei Spannbolzen nur 100 mm beträgt, lassen sich mit NSE mini besonders kleine und variable Stichmaße zur Werkstück- oder Palettenspannung realisieren. Es ermöglicht damit eine bisher nicht gekannte Flexibilität im Bereich der Nullpunktspannung. Sogar kleine Werkstücke lassen sich künftig direkt spannen und von fünf Seiten komplett bearbeiten, ohne dass Spannfutter oder Spannbacken die Zugänglichkeit einschränken. Dazu werden die Spannbolzen des Nullpunktspannsystems direkt im Werkstück verschraubt. In Sekundenschnelle sind die Teile dann in die Maschine eingewechselt und mit einer Wiederholgenauigkeit < 0,005 mm in den Nullpunktspannmodulen positioniert, fixiert und gespannt. Um die Zugänglichkeit zu optimieren, können die Werkstücke mit Hilfe von Modulerhöhungen auf eine Spannhöhe gebracht werden, bei der die Maschinenspindel auch ohne Sonderwerkzeuge ungehindert alle fünf Seiten des Werkstücks erreicht.<br />Um Lebensdauer und Prozesssicherheit zu maximieren, ist NSE mini, wie alle VERO-S Module, bereits in der Standardversion voll ausgestattet: Alle Funktionsteile, wie Grundkörper, Spannbolzen und Spannschieber sind in rostfreiem Stahl ausgeführt. Zudem sind die wartungsarmen Module gegen Späne, Staub und Kühlschmiermittel geschützt. Um zu verhindern, dass sich beim Werkstückwechsel Späne im Modul festsetzen, kann die Grundplatte unter der Spannbolzenöffnung mit einer Bohrung für einen Sperrluftanschluss versehen werden. Werden die Module automatisiert beladen, lassen sich zudem die Spannschieber abfragen.<br />Wie alle Nullpunktspannmodule des innovativen Familienunternehmens, ist auch VERO-S&nbsp;NSE mini in den weltweit größten Systembaukasten für die hocheffiziente Werkstückspannung integriert. Mit ihm lässt sich eine Vielzahl von Spannpaletten, Spannmitteln und Mehrfachspannstationen kombinieren. Die Rüstkostenersparnis mit Hilfe dieser Spannsysteme liegt bei bis zu 90 %.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_NSE mini Direktspannung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-28_NSE mini Direktspannung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Robotik bietet enorme Potenziale für  Berufseinsteiger und für die Gesellschaft]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20166&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Vom 28. November bis 4. Dezember werden 120 europäische Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute im Rahmen der "European Robotics Week" rund 330 Veranstaltungen und Aktionen rund um die Robotik durchführen. Mit dabei ist auch der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK aus Lauffen: In einer dreitägigen "Robot Competition" werden im Ausbildungszentrum des innovativen Familienunternehmens zwei Teams der Realschule Güglingen gegeneinander antreten. <br /><br /> Vollständige News: <br />Vom 28. November bis 4. Dezember werden 120 europäische Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute im Rahmen der "European Robotics Week" rund 330 Veranstaltungen und Aktionen rund um die Robotik durchführen. Mit dabei ist auch der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK aus Lauffen: In einer dreitägigen "Robot Competition" werden im Ausbildungszentrum des innovativen Familienunternehmens zwei Teams der Realschule Güglingen gegeneinander antreten.<br />Aus Sicht von Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter des Lauffener Hightech-Unternehmens und zugleich Vorstandsvorsitzender des europäischen Robotikverbands EUnited Robotics, werden Roboter schon in wenigen Jahren zum festen Bestandteil des täglichen Lebens werden. "Ähnlich dem Computer, dem man noch vor wenigen Jahrzehnten jegliche Daseinsberechtigung abgesprochen hat, werden sich auch Roboter in unserem Alltag etablieren", ist Henrik Schunk überzeugt. "Die Robotik bietet daher enorme Potenziale für Berufseinsteiger und für die Gesellschaft insgesamt."<br />In Fachkreisen rund um den Globus gilt das Lauffener Familienunternehmen seit Jahren als einer der kompetentesten Ansprechpartner im Bereich der Servicerobotik. Zum inzwischen fünften Mal wird SCHUNK im kommenden Jahr die Expert Days on Servicerobotics veranstalten, das weltweit führende Symposium der angewandten Servicerobotik. Im Gegensatz zur Industrierobotik, bei der die Roboter meist abgeschirmt vom Menschen ihre Aufgaben verrichten, geht es bei der Servicerobotik um die unmittelbare Interaktion von Mensch und Roboter. Weltweit haben bereits zahlreiche Unternehmen und Institute das Potenzial des Roboters als Helfer des Menschen erkannt und arbeiten intensiv an alltagstauglichen Lösungen. Das Spektrum reicht vom Minenräumer über den Melkroboter, die vollautomatische Poolreinigung bis zur Unterhaltungsmaschine und dem Pflegehelfer. Während im asiatischen Raum die Freizeitindustrie eine große Rolle spielt, zeigen in den USA die Rüstungsindustrie, die Landwirtschaft und die Konsumgüterindustrie großes Interesse an den vielseitig einsetzbaren Helfern. In Europa wird vor allem in den Bereichen Lebensführung, Logistik und Laborautomation geforscht. Experten sind überzeugt, dass die Robotik zu einem Schlüsselelement wird, wenn es darum geht, die anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen, beispielsweise die alternde Gesellschaft, die Schaffung und Erhaltung von chancengleicher, hochqualifizierter Arbeit, die Abwehr von externen und internen Sicherheitsbedrohungen und den zunehmenden Wettbewerb um Produktionsstandorte.<br />Mit der Teilnahme an der "European Robotics Week" will SCHUNK insbesondere Schüler und Berufseinsteiger auf einen gigantischen Zukunftsmarkt aufmerksam machen. Dass es für die Teams dabei um die Programmierung von Spielzeugroboter geht, verdeutlicht, wie groß die Möglichkeiten "echter" Roboter sind. Ohne Vorkenntnisse werden die Schülerinnen und Schüler nach nur zwei Tagen Vorbereitung in der Lage sein, mit den Kleinrobotern Tischtennisbälle aufzuheben, zu transportieren, zu balancieren oder Schachfiguren zu bewegen. Organisiert wird die 3-tägige "Robot Competition" bei SCHUNK von Auszubildenden im Bereich Elektronik. Der eigentliche Wettkampf, zu dem auch Zuschauer eingeladen sind, findet am Freitag, 2. Dezember, in der Zeit von 13 Uhr bis 15 Uhr im SCHUNK Ausbildungszentrum, im Brühl 72, in Lauffen statt. Um 15 Uhr wird schließlich die Geschäftsleitung das Gewinnerteam auszeichnen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-07_Logo_European_Robotics_Week_2011_w600.gif"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-11-07_Logo_European_Robotics_Week_2011_w150.gif"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Spannlösungen für die automatisierte Großserienfertigung]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=20136&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Effizient fertigen heißt automatisiert fertigen. Das gilt erst recht, wenn es um große Serien geht. Als unmittelbare Schnittstelle zum Werkstück spielen die Spannmittel dabei eine wesentliche Rolle. Innerhalb von Sekunden müssen sie Teile aufnehmen, sicher und präzise ausrichten, stabil spannen, ohne sie zu deformieren, und nach der Bearbeitung wieder zuverlässig freigeben. Angesichts mehrerer Millionen Zyklen, die so manches Spannmittel unter Spänen und Kühlschmiermittel zu bewältigen hat, gilt die Prozessstabilität als entscheidendes Erfolgskriterium. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Programmumfang:   </b>
Weil in der Vergangenheit immer wieder unterschiedliche Spannblöcke benötigt wurden, findet sich bei so manchem Unternehmen ein regelrechtes Sammelsurium unterschiedlichster Spanner. Was sich im laufenden Betrieb kaum auswirkt, kann im Falle eines Crashs schnell zu einem K.-o.-Kriterium werden. Nur selten werden nämlich von allen Spannblöcken Ersatzteile vorgehalten. Deutliche Vorteile bieten Baukastensysteme, in denen die unterschiedlichsten Varianten standardisiert sind. Das gilt insbesondere auch für Antriebsvarianten. Im Idealfall können Anwender passend zu ihren Anforderungen pneumatisch, hydraulisch, per Feder oder manuell betätigte Spanner auswählen. So bieten pneumatische Spanner den Vorteil, dass Druckluft an vielen Anlagen bereits vorhanden ist und aufwändige Hydraulikinstallationen entfallen. Im Falle einer Leckage kann zudem kein Öl auslaufen. Bei hydraulischen Kraftspannblöcken wiederum lässt sich die Spannkraft bei Bedarf sogar während der Bearbeitung definiert regulieren. Zudem können sie komfortabel über den Hydraulikdruck abgefragt werden.<br />Einer der Vorreiter bei Spannsystemen für die automatisierte Großserienfertigung ist der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. Mit seiner TANDEM Baureihe setzt das innovative Familienunternehmen Maßstäbe im Bereich der Kraftspannblöcke. Konzentrierte Spannkräfte von bis zu 55 kN und eine Wiederholgenauigkeit von bis zu 0,01 mm gewährleisten exakte und wirtschaftliche Ergebnisse. Die Kraftpakete sind selbst für anspruchsvollste Fräsbearbeitungen mit hohem Zeitspanvolumen, hohen Zyklenzahlen und minimalen Toleranzen ausgelegt. Aufgrund der beiden integrierten Backenschnittstellen können sowohl Aufsatzbacken mit Kreuzversatz als auch mit Spitzverzahnung eingesetzt werden.  Wahlweise gibt es die Kraftspannblöcke mit Standardhub, Langhub oder als Konsolspanner mit fester Backe in den Baugrößen 64 bis 250 mm. Sie lassen sich pneumatisch, hydraulisch, per Feder oder manuell betätigen. Insgesamt umfasst das einzigartige Baukastensystem von SCHUNK 30 unterschiedliche, standardisierte Kraftspannblöcke und schafft damit optimale Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Großserienfertigung.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_Querschnitt_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_Querschnitt_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Roboterbeladung_NSA_plus_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Roboterbeladung_NSA_plus_w150.jpg"><br /></a>Effizient fertigen heißt automatisiert fertigen. Das gilt erst recht, wenn es um große Serien geht. Als unmittelbare Schnittstelle zum Werkstück spielen die Spannmittel dabei eine wesentliche Rolle. Innerhalb von Sekunden müssen sie Teile aufnehmen, sicher und präzise ausrichten, stabil spannen, ohne sie zu deformieren, und nach der Bearbeitung wieder zuverlässig freigeben. Angesichts mehrerer Millionen Zyklen, die so manches Spannmittel unter Spänen und Kühlschmiermittel zu bewältigen hat, gilt die Prozessstabilität als entscheidendes Erfolgskriterium.<br />Für Kraftspannblöcke ist der Einsatz in der automatisierten Großserienfertigung ein echter Knochenjob. So liegen beispielsweise die Zykluszeiten bei der Bearbeitung von Rohrenden zum Teil unter zwei Sekunden. Angesichts solcher Taktraten bleibt für Kompromisse und halbherzige Lösungen keine Zeit. Wer wirtschaftlich fertigen will, ist daher gut beraten, bei der Auswahl der Spanner auf wesentliche Punkte zu achten:<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Roboterbeladung_TANDEM_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Roboterbeladung_TANDEM_w150.jpg"><br /></a><b> Spannkraft: </b>
Abhängig vom Antriebsmedium erzielen moderne Kraftspannblöcke Spannkräfte von über 50.000 N. Je nach Bauteil und Bearbeitung reichen jedoch selbst so hohe Kräfte mitunter noch nicht aus. Wer es darauf anlegt, sollte sich besonders solide gebaute Spannblöcke anschaffen. Diese stecken auch überhöhte Hydraulik- oder Pneumatikdrücke weg und können zum Teil noch höhere Spannkräfte erzielen.<br /><b>Stabilität/Wiederholgenauigkeit:  </b>
Die Steifigkeit des Kraftspannblocks entscheidet maßgeblich über die erzielbare Präzision am Werkstück. Spanner mit einteiligen Grundkörpern sind aufgrund ihrer hohen Steifigkeit klar im Vorteil. Werden Sie mit Präzisionskinematiken und langen, geschliffenen Backenführungen kombiniert, lassen sich Wiederholgenauigkeiten von bis zu 0,01 mm erzielen. Im Idealfall gewährleisten darüber hinaus spezielle Passschrauben, dass Spanner wiederholgenau gewechselt werden können.<br /><b> Hub: </b>
Wenn Teile über Störkonturen hinweg oder am kompletten Umfang gespannt werden sollen, zahlen sich große Backenhübe aus. Bei der Auswahl des Spannblocks sollte man jedoch darauf achten, dass ein großer Backenhub nicht zulasten der Spannkraft geht.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_w150.jpg"><br /></a><br>
<br>
<table class="main_text_grey" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center" style="border:1px dashed #0B2C55; width: 80%;">

<tr>
<td colspan="2">
<b>Zuverlässiger Palettenwechsel</b><br><br>
Auch für den automatisierten Palettenwechsel bietet SCHUNK mit dem kompakten Nullpunktspannmodul VERO-S NSA plus eine passende Lösung. Das Modul baut extrem niedrig, so dass im Maschinenraum viel Platz fürs Werkstück und die Achsbewegungen bleibt. Auf Wunsch lässt es sich auch unmittelbar in den Maschinentisch integrieren. Beim Palettenwechsel reinigt ein zwangsgeleiteter Luftstrom die Kurzkegel von Spänen und Schmutz und stellt eine spanfreie Plananlage der Werkstücke sicher. Ein verschleißarmer Zentrierring übernimmt anschließend die referenzgenaue Zentrierung der Palette. Mit aktivierter Turbofunktion beträgt die Einzugskraft von VERO-S NSA plus bis zu 30.000 N, die Haltekraft liegt über 100.000 N. Verriegelt wird das Modul über zwei Spannschieber, die für eine formschlüssige, selbsthemmende Fixierung des Zentrierrings sorgen. Dabei beträgt die Wiederholgenauigkeit < 0,005 mm. Mit Hilfe einer Luftanlagekontrolle lässt sich abfragen, ob die Palette präzise gespannt ist. So werden Prozessstörungen und Fehler bei der Bearbeitung von vornherein verhindert. Zur Entnahme hebt ein Aushubbolzen die Palette an und erleichtert so den automatisierten Wechsel durch einen Roboter. Die schlanke Roboterkupplung VERO-S NSR von SCHUNK gewährleistet dabei eine zuverlässige Handhabung und einen sicheren Halt. 

<br>
</td>
</tr>





</table><br /><b> Störkontur/Design:  </b>
Je kompakter eine Anlage, desto bedeutender sind auch kompakte Spannmittel. Im Idealfall sind die Außenkonturen der Spannblöcke so optimiert, dass in der Maschine jede Menge Platz übrig bleibt. Wichtig ist auch hier, dass der Raumgewinn nicht zulasten der Spannkraft geht. Auch kompakte Spannblöcke sollten also über hohe Spannkräfte verfügen. Auch in punkto Prozesssicherheit spielt das Design eine wichtige Rolle: Je kleiner die Spaltmaße, desto weniger Schmutznester bilden sich und desto weniger Späne oder Staub dringen in den Spanner ein. Dadurch sinkt die Fehleranfälligkeit der gesamten Anlage.<br /><b>Gewicht:   </b>
Werden Spannblöcke beispielsweise in Rundtaktmaschinen mit jedem Zyklus bewegt, spielt auch deren Gewicht eine wesentliche Rolle. Schwere Spanner wirken sich schnell negativ auf die Taktraten und die Energieeffizienz der Anlage aus. Auch hier gilt: Eventuelle Gewichtseinsparungen sollten sich nicht negativ auf die Spannkraft auswirken.<br /><b>Flexibilität:   </b>
Je nach Anwendung kann es wichtig sein, dass ein und derselbe Spannblock sowohl zur Innen- als auch zur Außenspannung eingesetzt werden kann. Nicht alle Spannblöcke gewährleisten jedoch bei beiden Spannungen identische Spannkräfte. Oft gibt es hier beträchtliche Unterschiede, die die Flexibilität stark einschränken. Zudem lässt sich die Flexibilität steigern, wenn sich Spanner in beliebigen Lagen einbauen lassen.<br /><b>Wartung:   </b>
Damit Kraftspannblöcke dauerhaft über ihre volle Spannkraft verfügen, müssen die Führungsflächen regelmäßig geschmiert werden. Gerade wenn Spannblöcke eng nebeneinander gepackt sind, kann eine solche Wartung unnötig viel Zeit kosten. So mancher Bediener verzichtet aus Bequemlichkeit vielleicht sogar ganz darauf, was im Laufe der Zeit den kompletten Fertigungsprozess gefährdet. Moderne Lösungen verfügen daher über mehrere Schmiernippel, die alternativ genutzt werden können. Selbst in engen Spannlösungen ist die regelmäßige Wartung dann bequem und einfach innerhalb weniger Minuten erledigt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Rohrbearbeitung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__Rohrbearbeitung_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_Schwenkbruecke_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-10-27__TANDEM_Schwenkbruecke_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Kurzprofil SCHUNK GmbH & Co. KG]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20036&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA["Mehr bieten als der Kunde erwartet", das war die Devise von Friedrich Schunk, der nach den Wirren des zweiten Weltkriegs in Lauffen am Neckar seine mechanische Werkstatt in einer Garage eröffnete. Heute ist SCHUNK deutsches Familienunternehmen und Global Player in einem. <br /><br /> Vollständige News: <br />"Mehr bieten als der Kunde erwartet", das war die Devise von Friedrich Schunk, der nach den Wirren des zweiten Weltkriegs in Lauffen am Neckar seine mechanische Werkstatt in einer Garage eröffnete. Heute ist SCHUNK deutsches Familienunternehmen und Global Player in einem. <br><br>
Unter dem Leitbild "Mit Pioniergeist und Perfektion setzen wir weltweit Maßstäbe" führen Heinz-Dieter Schunk, sein Sohn Henrik A. Schunk und seine Tochter Kristina I. Schunk das Unternehmen. Mit über 1.800 Mitarbeitern und einem weltweiten Netz aus eigenen Ländergesellschaften und Vertriebspartnern in über 50 Ländern der Erde gilt SCHUNK als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme.<br />Im Geschäftsbereich Spanntechnik werden Werkzeughaltersysteme, Stationäre Spannsysteme, Drehfutter, Spannbacken, Hydro-Dehnspanntechnik Sonderlösungen und Magnettechnik angeboten. Der Geschäftsbereich Greifsysteme fertigt und vertreibt Greifmodule, Drehmodule, Linearmodule, Roboterzubehör, Komponenten für die Modulare Montageautomation sowie Automationslösungen. Der dritte und jüngste Geschäftsbereich ist SCHUNK Lasertechnik.<br />Eine Doppelstrategie verfolgt die Inhaberfamilie beim Produktprogramm: Zum einen treibt sie die technische Entwicklung voran und erschließt immer wieder neue Nischen. Zum anderen feilt das Unternehmen unaufhörlich an der Qualität seiner vorhandenen Produkte. So entstanden im Laufe der Jahre unter anderem das weltweit größte Standardspannbackenprogramm (1.200 Standardspannbacken), das weltweit breiteste Sortiment in der Spanntechnik (über 10.000 Standardprodukte) sowie das weltweit größte Produktprogramm für Standardgreifer (über 10.000 Komponenten).<br />In den vergangenen 25 Jahren ist SCHUNK durchschnittlich um über 12 % pro Jahr gewachsen. Hatte der Betrieb 1983 gerade einmal knapp über 100 Mitarbeiter, waren es zwanzig Jahre später im Jahr 2003 immerhin schon 1.000, also zehnmal so viel. Heute gehören weltweit über 1.800 Menschen zur SCHUNK-Familie, davon fast 1.400 in Deutschland. Für seine Lebensleistung war Heinz-Dieter Schunk im Jahr 2008 mit dem Preis Deutscher Maschinenbau ausgezeichnet worden. 2010 wurde ihm zudem der Engelberger Robotics Award verliehen, der weltweit als bedeutendste Ehrung im Bereich der Robotik gilt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_Familie Schunk_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_Familie Schunk_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Statusanzeige für Magnetspannplatten]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20031&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Künftig erkennen Bediener auf einen Blick, ob MAGNOS Magnetspannplatten von SCHUNK aktiviert sind oder nicht. Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme wird dazu alle neuen Quadratpolplatten mit einer permanenten Anzeige ausrüsten, die jederzeit und vollkommen energieunabhängig über den Spannzustand der Magnetspannplatte Auskunft gibt. <br /><br /> Vollständige News: <br />Künftig erkennen Bediener auf einen Blick, ob MAGNOS Magnetspannplatten von SCHUNK aktiviert sind oder nicht. Der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme wird dazu alle neuen Quadratpolplatten mit einer permanenten Anzeige ausrüsten, die jederzeit und vollkommen energieunabhängig über den Spannzustand der Magnetspannplatte Auskunft gibt. Installation und Inbetriebnahme werden künftig also noch einfacher: Die Magnetspannplatte des innovativen Familienunternehmens wird lediglich auf dem Maschinentisch fixiert und über einen versiegelten Schnellverschluss mit der Steuereinheit verbunden. Sobald sie aktiviert ist, springt die permanente Statusanzeige auf Grün. Die Anzeige funktioniert unabhängig von der Energieversorgung und bleibt auch dann sichtbar, wenn das Stromkabel nach der Aktivierung des Permanentmagneten wieder abgekoppelt wird. Mit MAGNOS Quadratpolplatten lassen sich Werkstücke in Sekundenschnelle spannen und in einer Aufspannung von fünf Seiten bearbeiten. Werden bewegliche Polverlängerungen eingesetzt, sind besonders schonende und vollkommen deformationsfreie Aufspannungen möglich.<br /><b>Besuchen Sie SCHUNK vom 29.11. bis 02.12.2011 <br>
auf der EuroMold in Frankfurt: Halle 8 / Stand C70
</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_Anzeigemodul_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_Anzeigemodul_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[TRIBOS Spannvorrichtung:    Kompakt, kosteneffizient, leise]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=20027&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Die vollautomatische Spannvorrichtung TRIBOS SVP-4 des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK ist deutlich kompakter und leichter als ihr Vorgänger. Zudem sorgt eine neuartige Pumpe dafür, dass die Vorrichtung besonders leise arbeitet. Wahlweise lässt sie sich mit 220 V Wechselstrom aus der Steckdose oder bei Bedarf auch mobil mit einem Akku betreiben. Ein intuitives Bedienkonzept vereinfacht den Spannvorgang. <br /><br /> Vollständige News: <br />Die vollautomatische Spannvorrichtung TRIBOS SVP-4 des Kompetenzführers für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK ist deutlich kompakter und leichter als ihr Vorgänger. Zudem sorgt eine neuartige Pumpe dafür, dass die Vorrichtung besonders leise arbeitet. Wahlweise lässt sie sich mit 220 V Wechselstrom aus der Steckdose oder bei Bedarf auch mobil mit einem Akku betreiben. Ein intuitives Bedienkonzept vereinfacht den Spannvorgang.<br />Dazu wird der zum Werkzeugwechsel benötigte Spanndruck über einen Regler stufenlos eingestellt. Anschließend wird die Aufnahme in Sekundenschnelle exakt und vollautomatisch mit dem definierten Druck beaufschlagt. Wartungs- und Serviceintervalle lassen sich individuell definieren und anzeigen. Zudem ist die TRIBOS SVP-4 besonders wartungsfreundlich aufgebaut. Um die Zukunftssicherheit zu erhöhen, können Softwareupdates per Mini-USB-Schnittstelle aufgespielt werden. Die TRIBOS Polygonspanntechnik von SCHUNK ist eines der weltweit umfassendsten Programme für die hochpräzise Werkzeugspannung. Von der Mikro- bis zur Volumenzerspanung punktet das patentierte Spannsystem des innovativen Familienunternehmens mit dauerhaft hoher Rundlaufgenauigkeit, überzeugender Schwingungsdämpfung und der Möglichkeit zur exakten Längenvoreinstellung.<br /><b>Besuchen Sie SCHUNK vom 29.11. bis 02.12.2011 <br>
auf der EuroMold in Frankfurt: Halle 8 / Stand C70
</b><br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_SVP-4_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-10-20_SVP-4_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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</item>

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  <guid isPermaLink="false">http://www.sk.schunk.com/RSS/news/DE/uebersicht/index.rss?19887</guid>
  <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Greifsysteme für Handhabung und Montage]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/subject_of_the_month.html?article_id=19887&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Bei der Konstruktion von Greifsystemen für Handhabung und Montage spielen standardisierte Modulbaukästen eine immer größere Rolle. Sie verkürzen die Zeit für Planung, Projektierung und Inbetriebnahme und senken die Investitionskosten. Aufgrund der Standardisierung bieten sie optimale Voraussetzungen für stabile Prozesse. Weil modular aufgebaute Anlagen flexibel umgebaut und erweitert werden können, gelten sie zudem als besonders zukunftssicher. Längst reicht der Modulgedanke über einzelne Komponenten hinaus. So lassen sich mittlerweile komplette, standardisierte Portale als fertige Baugruppen ordern. <br /><br /> Vollständige News: <br /><b>Durchgängige Modularität</b><br><br>
Einer der Vorreiter beim Thema der durchgängigen Modularität ist der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK. Aus seinem mit über 7.000 Kombinationsmöglichkeiten weltweit größten Systembaukasten für die Hochleistungsmontage lassen sich unzählige Applikationen für die Kleinteilehandhabung und Montageautomation konstruieren. Über Adapterplatten können zudem die meist gefragten Greifmodule von SCHUNK mit dem Baukastensystem verbunden werden. Insgesamt sind auf diese Weise mehrere zehntausend Applikationsvarianten möglich, wobei jederzeit eine hochgenaue Reproduzierbarkeit gewährleistet ist.<br />Noch einen Schritt weiter geht das innovative Familienunternehmen mit seinem Systembaukasten für Linien- und Raumportale. Die Basis bilden dabei fünf Standardbaugruppen: ein pneumatisch angetriebenes Linienportal, zwei elektrisch angetriebene Linienportale sowie zwei elektrisch angetriebene Raumportale. Die Hublängen sind jeweils in praxisgerechten Schritten gestaffelt und lassen sich individuell auf die jeweilige Aufgabe abstimmen. Die pneumatischen Portale sind für Zuladungen bis 5 kg ausgelegt. Die elektrisch angetriebenen Portale gibt es für Traglasten bis 10 kg beziehungsweise bis 20&nbsp;kg.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Lineardirektantrieb modular_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Lineardirektantrieb modular_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Portal-Baukasten_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Portal-Baukasten_w150.jpg"><br /></a>Bei der Konstruktion von Greifsystemen für Handhabung und Montage spielen standardisierte Modulbaukästen eine immer größere Rolle. Sie verkürzen die Zeit für Planung, Projektierung und Inbetriebnahme und senken die Investitionskosten. Aufgrund der Standardisierung bieten sie optimale Voraussetzungen für stabile Prozesse. Weil modular aufgebaute Anlagen flexibel umgebaut und erweitert werden können, gelten sie zudem als besonders zukunftssicher. Längst reicht der Modulgedanke über einzelne Komponenten hinaus. So lassen sich mittlerweile komplette, standardisierte Portale als fertige Baugruppen ordern.<br><br>
Modulare Systeme basieren auf standardisierten Einzelbauteilen, die sich auf unterschiedliche Weise zu einem Ganzen kombinieren lassen. Grundvoraussetzung sind standardisierte Schnittstellen, die sicherstellen, dass die Module miteinander kompatibel sind. Konsequent modular aufgebaut, bieten die Systeme zahlreiche Vorteile: Sie verringern die Anlagenkomplexität, verkürzen die Projektierungszeit, senken die Entwicklungs- und Herstellkosten, vereinfachen die Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur und sie lassen sich in der Regel zügig an veränderte Bedingungen und Aufgaben anpassen.<br /><b>Worauf sollten Anwender achten?</b><br><br>
Im Bereich der Greifsysteme ist seit Jahren ein Trend zu modularen Systemen festzustellen. So mancher Hersteller beschränkt jedoch den modularen Ansatz auf eine begrenzte Zahl von Aktoren, die mittels einheitlicher Schnittstelle an Portale oder Roboter angeflanscht werden können. Oft genug endet die Modularität bereits, wenn die Komponenten mechanisch miteinander verbunden werden sollen. Bei der Auswahl eines Modulbaukastens empfiehlt es sich daher, mehrere Aspekte zu berücksichtigen:<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Montagetechnik_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Montagetechnik_w150.jpg"><br /></a><b>Umfang des Modulprogramms: </b><br>
Wie groß ist die Auswahl an Modulen zum Greifen, Drehen und translatorischen Bewegen? Welche Größen, Gewichte und 
Verfahrwege werden abgedeckt? Welche Antriebsarten umfasst das Programm? Welche Leistungen ermöglichen die Module? 
Ist die Systematik des Programms einfach nachzuvollziehen, fällt die Modulauswahl leicht? Umfasst das Modulprogramm 
auch Verbindungs- und Aufbauelemente?<br>

<b>Kompatibilität des Modulprogramms: </b><br>Verfügen die Module über einheitliche Schnittstellen?<br>

<b>Ansteuerung der Module:</b><br> Wie lassen sich die Module ansteuern? Wie aufwändig ist die Einbindung in übergeordnete Anlagen?<br>

<b>Projektierung:</b><br> Bietet der Hersteller für sämtliche Module CAD-Daten an? Gibt es Planungs-/Auslegungs-Tools, 
die die Modulauswahl erleichtern?<br>

<b>Vorkonfigurierte Baugruppen: </b><br>Werden die Komponenten vom Hersteller bereits zu Baugruppen vorkonfiguriert?<br>

<b>Energieeffizienz: </b><br>Wie hoch ist der Energieverbrauch der Module? Werden Möglichkeiten zur Energieeinsparung 
konsequent genutzt, beispielsweise Leichtbaulösungen oder Ventiltechnik?<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Baukastenprinzip_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Baukastenprinzip_w150.jpg"><br /></a><b>Adapterplatten, Säulenprofile und Softwaretools sind sinnvolles Zubehör</b><br><br>
Grundsätzlich sollten Baukastensysteme so konzipiert sein, dass sie Systemintegratoren, Anlagenbauern und Anwendern bei minimalem Planungs-, Konstruktions- und Inbetriebnahmeaufwand ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Sicherheit verschaffen. Zusätzlich zu den eigentlichen Modulen zum Greifen, Drehen und linearen Bewegen sollte der Systembaukasten daher auch über ein durchgängiges System aus Adapterplatten und stabilen Säulenprofilen verfügen, über das sich sämtliche Komponenten frei, passgenau, sicher und stabil miteinander kombinieren lassen. Ideal ist es, wenn Zwischenauslegungen als verwendungsfähiges CAD-Modell direkt aus dem Internet heruntergeladen werden können.<br />Zusätzliche Softwaretools können eine wertvolle Hilfe sein, um die Konstruktion und die Auswahl von Komponenten zu erleichtern. Sie zeigen, welche Module sich miteinander kombinieren lassen und welche Adapterplatten, Zentrier- und Normteile zur Montage erforderlich sind. Im Idealfall berechnen die Tools automatisch die Positionskoordinaten der Module und erleichtern deren Auslegung. So gibt es mittlerweile bereits Lösungen, die die Führungsbelastungen, Taktzeiten und bei pneumatischen Modulen auch die Auslastung der hydraulischen Endlagendämpfung berechnen. Auf diese Weise kann die Leistungsfähigkeit der einzelnen Komponenten vollständig ausgeschöpft und eine kostspielige Überdimensionierung vermieden werden.<br /><b>Komplette Portale aus dem Baukasten</b><br><br>
Eine noch junge Variante des Baukastenprinzips ist die Modularisierung kompletter Baugruppen. Bei Linien- und Raumportale lassen sich auf diese Weise bis zu 50 % der Projektierungs-, Montage- und Inbetriebnahmezeiten einsparen. Wohl gemerkt, ohne dass damit Abstriche bei Funktionalität, Leistung, Langlebigkeit oder Präzision gemacht werden müssen. Vielmehr setzt der Effizienz-Hebel bei den oft mühsamen Einzelschritten an, die nötig sind, bis eine Baugruppe komplett konfiguriert ist: bei Projektierung, Engineering, Lagerhaltung, Logistik und Montage. Statt sich um Verbindungselemente, Steckverbinder und Kabelführungen zu kümmern, können sich Anlagenbauer und Systemintegratoren mit Hilfe eines solchen Systembaukastens auf das Wesentliche, sprich auf den eigentlichen Prozess konzentrieren. Sondersysteme werden nur noch dort gebraucht, wo es wirklich um besonders knifflige Aufgabenstellungen geht. Alles andere - Schätzungen gehen von rund 
80 % aller Anwendungen aus - lässt sich mit Standardlösungen abdecken, die aus hochwertigen Einzelmodulen zu kompletten Baugruppen vorkonfiguriert sind. Sämtliche Einheiten, ob pneumatisch oder elektrisch angetrieben, sind bei Lieferung bereits in einbaufertige Baugruppen vormontiert. Bei den pneumatisch angetriebenen Portalen betrifft dies die Energiekette, die Sensorik, die Stoßdämpfer sowie alle notwendigen mechanischen Verbindungselemente. Bei den elektrisch angetriebenen Portalen sind Servoantriebe, Energieketten sowie Sensorik integriert und alle notwendigen mechanischen Verbindungselemente vormontiert.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Baukasten_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Baukasten_w150.jpg"><br /></a><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Pneumatisch modular_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/Im_Fokus_2011-09-26__Pneumatisch modular_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Zahlreiche Jugendliche nutzten Schnuppertag bei SCHUNK]]></title>
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  <description><![CDATA[Null Bock war gestern. Heute halten Jugendliche offensichtlich ihre Nase in den Wind, wenn es darum geht, berufliche Zukunftschancen auszuloten. Entsprechend groß war der Andrang beim Schnuppertag, den der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK am vergangenen Samstag in seinem Ausbildungszentrum in Lauffen veranstaltet hat. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich die Zahl der Besucher in diesem Jahr glatt verdoppelt. <br /><br /> Vollständige News: <br />Null Bock war gestern. Heute halten Jugendliche offensichtlich ihre Nase in den Wind, wenn es darum geht, berufliche Zukunftschancen auszuloten. Entsprechend groß war der Andrang beim Schnuppertag, den der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK am vergangenen Samstag in seinem Ausbildungszentrum in Lauffen veranstaltet hat. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich die Zahl der Besucher in diesem Jahr glatt verdoppelt. Offensichtlich spricht sich immer weiter herum, dass bei dem innovativen Familienunternehmen einiges geboten wird. So standen 30 Auszubildende den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort. Sie berichteten aus erster Hand über ihre Erfahrungen in der Ausbildung und über ihren Arbeitsalltag. Die Jugendlichen konnten an einem Rundgang durchs Lager teilnehmen, an Mitmachstationen selbst Hand anlegen oder sich an der CNC-Maschine ein Mitbringsel fertigen lassen.<br />Derzeit bildet SCHUNK an den Standorten Lauffen und Brackenheim-Hausen 162 Jugendliche aus. Für den Ausbildungsstart 2012 plant der Weltmarktführer insgesamt 52 neue Ausbildungsplätze. Das Spektrum reicht von Zerspanungsmechanikern über Fachkräfte für Lagerlogistik bis hin zu Elektronikern, Mechatronikern, Technischen Produktdesignern sowie Industrie- und Informatikkaufleuten. Hinzu kommen Studenten der Dualen Hochschule in den Studiengängen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektrotechnik und International Business. Wer sich für den Ausbildungsstart 2012 bewerben möchte, kann dies noch bis Ende August tun. Nähere Informationen gibt es auf der eigens von Auszubildenden gestalteten Homepage unter www.schunk-ausbildung.de.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-07-19_Infogespraech 1_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-07-19_Infogespraech 1_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 01:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Heiße Schlussphase für den Ausbildungsstart 2012 eingeläutet]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=18561&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Mit einer Infoveranstaltung für über 80 Ausbildungsverantwortliche hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK aus Lauffen am Neckar den Startschuss für die heiße Phase zum Ausbildungsstart 2012 gegeben. Personalleiter Markus Löw machte im firmeneigenen Ausbildungszentrum in Lauffen deutlich, dass gerade der qualifizierte Nachwuchs eine der zentralen Säulen für das künftige Wachstum von SCHUNK sein wird. <br /><br /> Vollständige News: <br />Mit einer Infoveranstaltung für über 80 Ausbildungsverantwortliche hat der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK aus Lauffen am Neckar den Startschuss für die heiße Phase zum Ausbildungsstart 2012 gegeben. Personalleiter Markus Löw machte im firmeneigenen Ausbildungszentrum in Lauffen deutlich, dass gerade der qualifizierte Nachwuchs eine der zentralen Säulen für das künftige Wachstum von SCHUNK sein wird. Um die herausragende Ausbildungsqualität weiter zu fördern, will Schunk im Herbst sein Qualitätsmanagement in der Ausbildung extern prüfen und zertifizieren lassen. Der künftige Nachwuchs kann sich schon heute freuen: Ordentliche Leistungen vorausgesetzt, bietet das Vorzeigeunternehmen derzeit allen Ausbildungsabsolventen eine Weiterbeschäftigung an.<br />Seit jeher setzt SCHUNK auf Fachkräftenachwuchs aus den eigenen Reihen. An den Standorten Lauffen und Brackenheim-Hausen beträgt die Ausbildungsquote gegenwärtig stolze 15 Prozent. 162 junge Leute werden hier derzeit ausgebildet. Für den Ausbildungsstart 2012 plant Schunk insgesamt 51 Ausbildungsplätze. Das Spektrum reicht vom Zerspanungsmechaniker, Technischen Produktdesigner, Elektroniker, Mechatroniker und der Fachkraft für Lagerlogistik bis zu Informatik- und Industriekaufleuten. Hinzu kommen Studenten der Dualen Hochschule in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und International Business.<br />Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren, dass das Unternehmen auf eine hochwertige Ausbildung großen Wert legt. Im Durchschnitt alle zwei Jahre stammt ein Kammersieger der Region aus Reihen der SCHUNK-Absolventen. Um dieses hohe Niveau zu halten, werden die Auszubildenden gezielt gefördert, sie erhalten kontinuierlich Feedbacks über ihre Leistung und können zahlreiche Angebote aus den Bereichen Gesundheitsfürsorge, Sport und Kultur wahrnehmen. Insgesamt sechs Mitarbeiter sind bei SCHUNK hauptamtlich für den Fachkräftenachwuchs zuständig, weitere 75 Mitarbeiter fungieren in den einzelnen Bereichen als Ausbildungsverantwortliche.<br />Wer sich für den Ausbildungsstart 2012 bewerben möchte, kann dies noch bis Ende August tun. Nähere Informationen gibt es auf der eigens von Auszubildenden gestalteten Homepage unter www.schunk-ausbildung.de.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-06-14_SCHUNK-Ausbildung_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-06-14_SCHUNK-Ausbildung_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[4. SCHUNK ExpertDays on Service Robotics    Industrie entdeckt Potenziale der Servicerobotik]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=16981&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Am 23. und 24. Februar haben sich Fachleute aus der ganzen Welt beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK zu den 4. ExpertDays on Service Robotics versammelt. Während sich das führende Symposium für die angewandte Servicerobotik in den vergangenen Jahren primär den eingesetzten Technologien widmete, lag der Fokus in diesem Jahr auf den Themen Markterschließung und Wirtschaftlichkeit. <br /><br /> Vollständige News: <br />Als Pionier der Modularen Robotik begleitet SCHUNK die Entwicklung der Servicerobotik bereits von Beginn an. Mit seinen industrietauglichen, mechatronischen Modulen und geschickten, mehrgliedrigen Greifern bietet das innovative Familienunternehmen einen einzigartigen modularen Baukasten für unterschiedlichste Anwendungen in der Servicerobotik. Dazu zählt auch der LWA-4, der derzeit leistungsdichteste, modulare Leichtbauarm am internationalen Markt. In beinahe 100 Kooperationen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und hochspezialisierten Industrieunternehmen treibt SCHUNK zudem die Entwicklung dieser Zukunftstechnologie intensiv voran.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Preistraeger-Engelberger-Award_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Preistraeger-Engelberger-Award_w150.jpg"><br /></a>Am 23. und 24. Februar haben sich Fachleute aus der ganzen Welt beim Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK zu den 4. ExpertDays on Service Robotics versammelt. Während sich das führende Symposium für die angewandte Servicerobotik in den vergangenen Jahren primär den eingesetzten Technologien widmete, lag der Fokus in diesem Jahr auf den Themen Markterschließung und Wirtschaftlichkeit. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wurde deutlich, dass Serviceroboter das Stadium der universitären Forschung verlassen und zunehmend von Industrieunternehmen in konkreten Anwendungen eingesetzt werden.<br />Dass die Servicerobotik unter wirtschaftlichen Aspekten an Dynamik gewinnt, zeigt ein Blick auf das Programm der 4. SCHUNK ExpertDays: Neun der 18 Referenten kommen unmittelbar aus der Industrie. So vermarktet die Polysius AG ein vollautomatisches Laborautomationssystem zur Qualitätssicherung im Zementherstellungsprozess. Die Audi AG forscht intensiv an Servicerobotern für die Teilekommissionierung in der Automobilindustrie, die Harris Corp. nutzt Serviceroboter zur Bombenentschärfung und die Infineon Technologies AG überwacht mit Hilfe von Servicerobotern die Luftqualität in Reinräumen.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Vortrag_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Vortrag_w150.jpg"><br /></a>Zu häufig, so Professor Dr. Henrik I. Christensen, Inhaber des Robotiklehrstuhls "KUKA Chair of Robotics" an der Technischen Hochschule Georgia Tech in Atlanta, sei bei bisherigen Entwicklungen der Markt ignoriert worden. Lösungen seien zwar technologisch ausgereift, für reelle Anwendungen jedoch schlicht zu teuer. Er plädiert daher für einen Wechsel von der  technologiegetriebenen Forschung hin zu markt- und preisorientierten Entwicklungen. Wenn Kostendimensionen eingehalten würden, so Christensen, könnten Serviceroboter ihre Märkte umfassend erschließen. So seien für Haushaltsroboter 200 bis 300 $ realistisch, im Gesundheitswesen liege die Kostengrenze bei rund 10.000 $. Ebenso bedeutend seien anwender- beziehungsweise verbraucherorientierte Schnittstellen, über die sich die Roboter auch von Robotik-Laien bedienen ließen. Zudem empfiehlt er, Serviceroboter gezielt für spezielle Anwendungen zu konstruieren. So müsse im Gesundheitswesen der Fokus eher auf Manipulation und Navigation gelegt werden, in der Logistik hingegen seien Zykluszeiten < 6 s sowie robuste und flexibel einsetzbare Greifer wichtig.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Auditorium_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Auditorium_w150.jpg"><br /></a>Informationen und Bilder von den SCHUNK ExpertDays on Service Robotics gibt es im Internet unter expertdays.schunk.com. Zudem wurde unter expertdays.schunk.com/facebook eine Facebook-Gruppe eingerichtet. Und auch der Termin für die 5. SCHUNK ExpertDays on Service Robotics steht bereits fest: Sie finden vom 29.02. bis 01.03.2012 statt.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Leichtbauarm_2_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Leichtbauarm_2_w150.jpg"><br /></a>Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass standardisierte Plattformen und Komponenten dazu beitragen, sowohl wirtschaftlich als auch qualitativ ausgereifte Lösungen zu entwickeln. Das gilt für Leichtbauarme oder flexibel einsetzbare Greifer ebenso wie für mobile Plattformen oder Steuerungen. Verbindliche Standards, von der ISO-Norm, über die CE-Kennzeichnung bis hin zu nationalen Standards, wie sie derzeit in Südkorea entwickelt werden, sollen den Marktzugang für Serviceroboter erleichtern. Nach Ansicht von Prof. Alois Knoll von der Technischen Universität München seien zudem Systemintegratoren erforderlich, die auf einzelne Anwendungsgebiete spezialisiert sind. Sie sollen künftig die Lücke zwischen Hersteller und Anwender schließen. Seiner Ansicht nach steckt in der Systemintegration ein erheblicher Teil der Wertschöpfung, so dass die Funktion des Systemintegrators wirtschaftlich höchst interessant sein kann.<br />Auch visionäre Ansätze wurden bei den 4. SCHUNK ExpertDays vorgestellt. So sieht Dr. Amos Albert von der Robert Bosch GmbH ein erhebliches Potenzial in teilautonomen Servicerobotern. Fehlt ihnen eine eigene Lösungsstrategie, können sie von einem zentralen Support unterstützt werden. Sogenannte "Click-Worker" ließen sich ähnlich einem Call-Center organisieren. Sie schalten sich bei Bedarf auf den Roboter auf, lösen das Problem und entlassen den Roboter anschließend wieder in seine Autonomie. Noch weiter geht ein Konzept von Dr. Markus Waibel von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Er forscht an einem zentralen Wissensspeicher, in dem unzählige Daten, Modelle, Anwendungen und Programme hinterlegt sind, die Roboter bei Bedarf selbständig abrufen können. Der Gedanke dahinter ist verblüffend einfach: Sämtliche angeschlossenen Roboter, Entwickler und Systemintegratoren nutzen gemeinsam einen Pool mit erfolgreichen Lösungsstrategien und stellen ihrerseits selbst entwickelte Strategien in das System ein.<br /><a href="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Paolo-Dario_w600.jpg"> <img src="http://www.schunk.com/schunk_files/images/news_2011-03-01_Paolo-Dario_w150.jpg"><br /></a>]]></description>
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  <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
  <title><![CDATA[Eltern werden in Ausbildung einbezogen]]></title>
  <link>http://www.schunk.com/schunk/schunk_websites/news/news_detail.html?article_id=16903&amp;country=INT&amp;lngCode=DE&amp;lngCode2=DE</link>
  <description><![CDATA[Einen Tag für Eltern und Geschwister der Ausbildungseinsteiger 2010 hat der Spann- und Greiftechnikspezialist SCHUNK am vergangenen Samstag in Lauffen veranstaltet. Zahlreiche Besucher kamen ins SCHUNK-Ausbildungszentrum, um Arbeitsplätze, Ausbildungsinhalte und die verantwortlichen Ausbilder kennen zu lernen. <br /><br /> Vollständige News: <br />Einen Tag für Eltern und Geschwister der Ausbildungseinsteiger 2010 hat der Spann- und Greiftechnikspezialist SCHUNK am vergangenen Samstag in Lauffen veranstaltet. Zahlreiche Besucher kamen ins SCHUNK-Ausbildungszentrum, um Arbeitsplätze, Ausbildungsinhalte und die verantwortlichen Ausbilder kennen zu lernen. Mit dem Elterntag will das innovative Familienunternehmen die Angehörigen der Berufseinsteiger möglichst umfassend einbeziehen und über die Ausbildung sowie die Möglichkeiten nach einem erfolgreichen Abschluss informieren.<br />Insgesamt 32 Jugendliche und junge Erwachsene hatten im Herbst 2010 bei dem Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme ihre Ausbildung begonnen. Dabei ist das Spektrum der Ausbildungsberufe groß: Zerspanungsmechaniker, Elektroniker sowie Maschinen- und Anlagenführer werden in diesem Jahrgang ebenso ausgebildet wie Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen, Informatik- oder Industriekaufleute. Hinzu kommen Studenten der Dualen Hochschule in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Sie alle konnten am Elterntag ihr Ausbildungsunternehmen und ihre Arbeitsplätze präsentieren. Auch Lehrer der Berufsschule nahmen die Möglichkeit wahr, sich mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Ausbildern auszutauschen.<br />Schon seit Jahren setzt SCHUNK auf Fachkräftenachwuchs aus den eigenen Reihen. Mit einer Ausbildungsquote von rund elf Prozent belegt das Unternehmen die vordersten Ränge in der bundesdeutschen Industrie. An den Standorten Lauffen und Brackenheim-Hausen sind es gegenwärtig sogar 15 Prozent. 162 junge Leute werden hier derzeit ausgebildet. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, auch das wurde beim Elterntag deutlich. So erhalten die Auszubildenden kontinuierlich Feedbacks über ihre Leistung, werden gezielt gefördert und können darüber hinaus zahlreiche Angebote aus den Bereichen Gesundheitsfürsorge, Sport und Kultur wahrnehmen. Im Anschluss an die Ausbildung stehen vielfältige Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung offen - von der Weiterbildung zum Techniker oder Meister bis zum Studium. Bewerbungsschluss für den Ausbildungsbeginn 2012 ist Ende August 2011. Informationen zur Ausbildung bei SCHUNK gibt es auf der eigens von Auszubildenden gestalteten Homepage    <A href=" http://www.schunk-ausbildung.de/acms/index.php
">    www.schunk-ausbildung.de</A> .<br />]]></description>
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